Tesla verlagert Fokus auf KI und Robotik, reduziert Automodelle inmitten sinkender Einnahmen
Tesla, unter der Leitung von Elon Musk, verlagert seinen Fokus auf künstliche Intelligenz (KI) und Robotik, was zu einer Restrukturierung seiner Automodellpalette führt. Der Hersteller von Elektrofahrzeugen (EV) meldete einen Umsatzrückgang von 3 % für das Jahr 2025, wobei die Gewinne in den letzten drei Monaten des Jahres um 61 % einbrachen, wie BBC Business berichtete.
Als Teil dieser strategischen Neuausrichtung kündigte Tesla Pläne an, die Produktion seiner Modelle S und X einzustellen. Das kalifornische Werk, das zuvor für diese Modelle genutzt wurde, wird nun für die Produktion von Teslas humanoiden Robotern, bekannt als Optimus, umgerüstet, berichtete BBC Business.
Dieser Übergang erfolgt, da Tesla mit zunehmendem Wettbewerb auf dem EV-Markt konfrontiert ist. Im Januar 2026 übertraf Chinas BYD Tesla als weltweit größten EV-Hersteller.
In anderen Nachrichten bestätigte Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum die Stornierung einer Öllieferung nach Kuba. Sie betonte, dass die Entscheidung eine souveräne sei und keine Reaktion auf den Druck der USA, wie The Guardian berichtete. Treibstoffknappheit verursacht zunehmend schwere Stromausfälle in Kuba, und Mexiko ist seit der Blockade von Lieferungen durch die USA der größte Öllieferant der Insel.
Inzwischen traf sich der britische Premierminister Starmer in Großbritannien mit Chinas Xi Jinping und äußerte den Wunsch nach einer "ausgefeilteren" Beziehung zu China, wie The Guardian berichtete. China ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt und Großbritanniens drittgrößter Handelspartner, wobei das Vereinigte Königreich jährlich Waren und Dienstleistungen im Wert von 45 Milliarden Pfund exportiert. Starmer betonte, dass er sich der potenziellen Bedrohungen bewusst sei, die China für die nationale Sicherheit Großbritanniens darstellt, wobei Downing Street erklärte, dass Schutzmaßnahmen zum Schutz vor Spionage ergriffen würden.
Südkorea hat auch Schlagzeilen mit der Einführung von Gesetzen gemacht, die es als "weltweit erste" Gesetze zur Regulierung künstlicher Intelligenz bezeichnet, wie The Guardian berichtete. Diese Gesetze stießen jedoch auf Kritik von Tech-Startups, die sie für zu restriktiv halten, und von zivilgesellschaftlichen Gruppen, die argumentieren, dass sie nicht weit genug gehen.
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