US-Verbündete suchen inmitten von Trumps Zolldrohungen Handelsabkommen mit China
Angesichts von Zöllen und scharfer Rhetorik von Präsident Trump diversifizieren Berichten zufolge mehrere langjährige US-Verbündete ihre Handelsbeziehungen und wenden sich laut NPR Politics zunehmend China und Indien zu, um Geschäfte abzuschließen.
Die Verlagerung erfolgt, da die Trump-Regierung weiterhin Zölle einführt und Verbündete dazu drängt, alternative Handelspartner zu suchen. "Die Zölle und die Rhetorik von Präsident Trump haben einige US-Verbündete dazu veranlasst, den Handel von den Vereinigten Staaten weg zu verlagern und den Handel mit Amerika anzukurbeln", berichtete NPR.
Die Hinwendung zu China unterstreicht eine potenzielle Neuausrichtung der globalen Handelsdynamik, wobei Länder versuchen, die mit der Abhängigkeit vom US-Markt verbundenen Risiken zu mindern.
In anderen Nachrichten leitete Tesla-CEO Elon Musk mehrere Änderungen innerhalb seiner Unternehmen ein, darunter eine Investition von Tesla in Höhe von 2 Milliarden Dollar in seine Firma für künstliche Intelligenz, xAI, berichtete Fortune. Darüber hinaus stellte Tesla die Automodelle Model S und Model X ein. Laut Fortune wird die freigewordene Fabrikfläche für den Bau von Optimus-Robotern genutzt, experimentellen humanoiden Robotern, von denen Musk glaubt, dass sie schließlich verschiedene Aufgaben erfüllen werden.
Microsoft meldete, dass das Unternehmen mit seinem Cloud-Geschäft einen vierteljährlichen Umsatz von 50 Milliarden Dollar überschritten hat, wobei sich der Auftragsbestand dank OpenAI auf mehr als 625 Milliarden Dollar verdoppelt hat, berichtete Fortune. Die Aktie des Technologiegiganten stürzte jedoch im nachbörslichen Handel um fast 5 % ab, was auf eine Verlangsamung des Umsatzwachstums von Azure und Kapazitätsengpässe zurückzuführen ist, von denen Microsoft erwartet, dass sie mindestens bis zum Ende seines Geschäftsjahres im Juni andauern werden.
ServiceNow-CEO Bill McDermott versucht, Investoren davon zu überzeugen, sein Enterprise-Softwareunternehmen anders zu betrachten als andere SaaS-Unternehmen, berichtete Fortune. Trotz konstant starker Ergebnisse ist die Aktie von ServiceNow im vergangenen Jahr um 40 % gefallen. Das Unternehmen meldete für das vierte Quartal Ergebnisse, die die Wachstumsprognosen der Wall Street das neunte Quartal in Folge übertrafen.
Ein aktueller Bericht des Congressional Budget Office (CBO) ergab, dass die US-Regierung zwischen Juni und Dezember 2025 schätzungsweise 496 Millionen Dollar für den Einsatz von Bundestruppen in US-Städten ausgegeben hat, berichtete Fortune. Der am 28. Januar veröffentlichte Bericht bietet eine umfassende Darstellung des Einsatzes militärischer Mittel durch die Bundesregierung zur Durchsetzung innerstaatlichen Rechts. Wenn das Truppenniveau konstant bleibt, schätzt das CBO die wiederkehrenden Kosten für den Bundeshaushalt auf 93 Millionen Dollar pro Monat.
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