Nationaler Nachrichtenüberblick: FBI durchsucht Wahllokal in Georgia, Texas vollstreckt Hinrichtung und mehr
WASHINGTON D.C. – Der Mittwoch war landesweit von reger Aktivität geprägt, die von einer umstrittenen FBI-Durchsuchung in Georgia bis zur ersten Hinrichtung des Jahres in Texas reichte, neben anderen bedeutenden Ereignissen.
In Fulton County, Georgia, vollstreckte das FBI einen Durchsuchungsbefehl im Elections Hub and Operations Center des Bezirks und beschlagnahmte Original-Wahlunterlagen von 2020, wie Bezirksbeamte mitteilten. Das FBI bestätigte, dass es in der Einrichtung eine gerichtlich genehmigte Maßnahme durchführte, berichtete ABC News. Die Durchsuchung erfolgte inmitten anhaltender Behauptungen des ehemaligen Präsidenten Donald Trump über Wahlbetrug in Georgia während der Wahl 2020, trotz Audits und Zertifizierungen, die die Ergebnisse bestätigten.
Unterdessen wurde in Huntsville, Texas, Charles Victor Thompson, 55, um 18:50 Uhr Ortszeit durch eine tödliche Injektion hingerichtet, was die erste Hinrichtung in den USA im Jahr 2026 markiert, berichtete Fox News. Thompson wurde im April 1998 wegen der Erschießung seiner Ex-Freundin Glenda Dennise Hayslip, 39, und ihres neuen Freundes Darren Keith Cain, 30, in Houston verurteilt. Vor der Hinrichtung bat Thompson die Familien seiner Opfer um Vergebung, so Fox News.
In anderen Nachrichten gab das US-Bildungsministerium am Mittwoch bekannt, dass eine kalifornische Richtlinie, die es Schulbezirken erlaubt, Informationen über die Geschlechtsangleichung von Schülern vor ihren Eltern zurückzuhalten, gegen Bundesgesetze verstößt, berichtete Fox News. Bildungsministerin Linda McMahon erklärte, dass eine bundesweite Untersuchung ergeben habe, dass kalifornische Bildungsbeamte ihre Befugnisse "in eklatanter Weise missbraucht" hätten, indem sie Schulbezirke unter Druck setzten, Informationen zurückzuhalten.
In Brooklyn, New York, wurde ein Fahrer festgenommen, nachdem ein Auto am Mittwochabend in das Chabad-Lubawitsch-Weltzentrum gekracht war. Das New York Police Department untersucht den Vorfall als mögliches Hassverbrechen, sagten Beamte laut ABC News. Die New Yorker Polizeikommissarin Jessica Tisch sagte, dass Beamte, die bereits dem Standort in der 770 Eastern Parkway in Crown Heights zugeteilt waren, gegen 20:45 Uhr eine Aufregung hörten und Zeugen wurden, wie ein Auto mehrmals gegen die Hintertür prallte. Es wurden keine Verletzten gemeldet.
Auch in Minneapolis bleiben die Spannungen nach der Schießerei auf Alex Pretti, 37, einen Intensivpfleger, durch Bundesbeamte am Samstagmorgen hoch. Dieser Vorfall, die zweite Schießerei auf einen US-Bürger in diesem Monat durch Bundesbeamte in der Stadt, hat zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Strafverfolgungsbehörden geführt, berichtete ABC News. Der Schießerei war die tödliche Schießerei auf Renee Good, 37, am 7. Januar vorausgegangen.
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