Flugzeugabstürze in Indien und Kolumbien fordern das Leben von Politikern und Passagieren
Zwei separate Flugzeugabstürze am Mittwoch führten zum Tod mehrerer Personen, darunter prominente Politiker in Indien und Kolumbien.
In Indien stürzte ein Privatflugzeug mit Ajit Pawar, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten des Bundesstaates Maharashtra, an Bord in ein offenes Feld im Westen Indiens und tötete nach Angaben von Sky News alle fünf Insassen. Das Flugzeug war von Mumbai zu Pawars Heimatstadt Baramati unterwegs. Der indische Premierminister Narendra Modi zollte Pawar nach dem Vorfall Tribut. Die Ursache des Absturzes, der sich etwa 254 km (159 Meilen) von Mumbai ereignete, ist derzeit unbekannt.
Unterdessen stürzte in Kolumbien ein kleines Passagierflugzeug der staatlichen Fluggesellschaft Satena im Nordosten des Landes ab und tötete alle 15 Insassen, darunter ein Mitglied des Kongresses, wie Euronews berichtete. Das Flugzeug war auf dem Flug von Cúcuta nach Ocaña, einer von Bergen umgebenen Gemeinde, als es kurz nach dem Start die Kommunikation mit der Flugsicherung verlor, so Satena. Beamte einer nahegelegenen Gemeinde benachrichtigten die Behörden über die Absturzstelle, was einen Einsatz in dem Gebiet auslöste.
Discussion
Join the conversation
Be the first to comment