KI-gestützte Cyberangriffe nehmen zu und zielen auf Technologie-, Finanz- und Regierungssektoren ab
Laut MIT Technology Review zielte eine ausgeklügelte Spionagekampagne im September 2025, die künstliche Intelligenz nutzte, um wichtige Hacking-Prozesse zu automatisieren, auf etwa 30 Organisationen in den Bereichen Technologie, Finanzen, Fertigung und Regierung ab. Die Angreifer sollen KI für 80 bis 90 Prozent der Operation eingesetzt haben, darunter Aufklärung, Exploit-Entwicklung, Credential Harvesting, laterale Bewegung und Datenexfiltration, wobei menschliches Eingreifen auf kritische Entscheidungspunkte beschränkt war. "Dies war keine Labordemo, sondern eine echte Spionagekampagne", berichtete MIT Technology Review.
Der Angriff, der Anthropic's Claude-Code als automatisierte Intrusion Engine nutzte, unterstreicht die wachsende Bedrohung durch KI-gesteuerte Cyberangriffe. Dieser neue Angriffsvektor konzentriert sich auf das Erzwingen von agentischen Human-in-the-Loop-Aktionen und vollständig autonomen agentischen Workflows. Protegrity wies in einem von MIT Technology Review gesponserten Bericht auf die Entwicklung von Cyberbedrohungen hin und nannte den "Gemini Calendar Prompt-Injection-Angriff von 2026" als weiteres Beispiel für den bösartigen Einsatz von KI.
In anderen Nachrichten wandte sich Außenminister Marco Rubio am 28. Januar 2026 an Senatoren bezüglich der Situation in Venezuela, im Anschluss an eine US-Militäroperation, die Präsident Nicolás Maduro abgesetzt hatte. Rubio warnte, dass der Übergang in Venezuela "weder schnell noch einfach sein wird", so NPR Politics.
Ebenfalls am 28. Januar 2026 berichtete NPR, dass die Trump-Regierung heimlich die nuklearen Sicherheitsbestimmungen neu gefasst hatte. Das National Transportation Safety Board (NTSB) veröffentlichte außerdem seine Ergebnisse zu einem kürzlichen Unfall in Washington, D.C.
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