Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Ministerium für Innere Sicherheit nach Schießerei in Minneapolis in Aufruhr; Weitere Nachrichtenentwicklungen kommen ans Licht
Laut der New York Times befindet sich das Ministerium für Innere Sicherheit (DHS) nach einer tödlichen Schießerei in Minneapolis, an der Grenzschutzbehörden beteiligt waren, in internen Turbulenzen. Der Vorfall, der sich diese Woche ereignete, umfasste Bundesbeamte, die Demonstranten aus einem Hotel räumten und zum Tod einer Krankenschwester der Veteranenbehörde führten. Die Folgen haben einen Machtkampf innerhalb des Ministeriums um die Einwanderungspolitik von Präsident Trump offenbart, der das DHS in eine "schwere Krise" stürzt, wie aktuelle und ehemalige Beamte der New York Times mitteilten.
Die Folgen der Schießerei fallen mit mehreren anderen Nachrichtenentwicklungen zusammen: Berichten zufolge nimmt Großbritannien nach Kritik von Ex-Präsident Trump die Gespräche mit den USA über die Chagos-Inseln wieder auf, eine Stadträtin aus New Jersey verteidigte Immigration and Customs Enforcement (ICE) während einer hitzigen öffentlichen Sitzung, und das US-Bildungsministerium stellte fest, dass eine kalifornische Richtlinie zu Geschlechtsübergängen gegen Bundesgesetze verstößt.
Laut der New York Times hat das Schuldzuweisungsspiel rund um die Schießerei in Minneapolis interne Konflikte innerhalb des DHS hinsichtlich der Umsetzung von Präsident Trumps umfassendem Vorgehen gegen die bundesweite Einwanderungspolitik deutlich gemacht. Ein Grenzschutzbeamter, der die Operation in der Stadt leitete, wurde als "kriegerisch" beschrieben.
Unterdessen verteidigte die Stadträtin Anita Greenberg-Belli in Old Bridge Township, New Jersey, ICE während einer Stadtratssitzung am 27. Januar energisch. Sie kritisierte störende Proteste und verurteilte Vergleiche von Bundesbeamten mit Nazis als "ignorant und historisch beleidigend", so Fox News. In der Sitzung ging es um die Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen und die Zusammenarbeit der örtlichen Polizei mit den Bundesbehörden.
In anderen Nachrichten haben die Gespräche zwischen Großbritannien und den USA über die Zukunft der Chagos-Inseln Berichten zufolge wieder aufgenommen, nachdem Ex-Präsident Trump eine mögliche Vereinbarung zur Übergabe der Souveränität des Archipels an Mauritius kritisiert hatte, berichtete GB News. Der britische Premierminister Keir Starmer bestätigte, dass Großbritannien die Gespräche wieder aufgenommen habe, nachdem Trump den Deal als "Akt großer Dummheit" bezeichnet hatte, so Fox News.
Darüber hinaus gab das US-Bildungsministerium am Mittwoch bekannt, dass eine kalifornische Richtlinie, die es Schulbezirken erlaubt, Informationen über Geschlechtsübergänge von Schülern vor ihren Eltern zurückzuhalten, gegen Bundesgesetze verstößt, berichtete Fox News. Bildungsministerin Linda McMahon erklärte, dass eine bundesweite Untersuchung ergeben habe, dass kalifornische Bildungsbeamte ihre Befugnisse "in eklatanter Weise missbraucht" hätten, indem sie Schulbezirke unter Druck setzten, Informationen zurückzuhalten.
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