Studie zeigt: Arbeitnehmer bereuen eher das Verharren in schlechten Jobs
Einer aktuellen Studie von Resume Now zufolge bereuen Arbeitnehmer eher das Verharren in einem schlechten Job als die Kündigung. Die Studie ergab, dass fast 60 % der Befragten das zu lange Verharren in einem schlechten Job als ihr größtes Karrierebedauern angaben. Dies steht im Gegensatz zu den 38 %, die eine Kündigung bereuten.
Die Studie hob hervor, dass Arbeitnehmer das Verbleiben in ungünstigen Arbeitssituationen mehr bereuten als andere karrierebezogene Handlungen, wie z. B. das Nicht-Äußern in Meetings, das Nicht-Bitten um eine Beförderung oder das Nicht-Erlangen eines Hochschulabschlusses. Trotzdem werde das "Job-Hugging", also das Verharren in einer unerwünschten Position, angeblich immer häufiger, wobei Arbeitnehmer laut Fortune planten, mindestens bis 2027 auszuharren.
In anderen Wirtschaftsnachrichten hat Western Sugar vor zehn Jahren SAP Cloud ERP implementiert und ist nun in der Lage, die Vorteile der KI-Technologie zu nutzen. Richard Caluori, Director of Corporate Controlling bei Western Sugar, erklärte, dass das Unternehmen von einem On-Premise SAP ECC auf SAP S4HANA Cloud Public Edition umgestiegen sei, um "einem Desaster zu entkommen: einem stark angepassten ERP-System, das so mit individuellem ABAP-Code beladen war, dass es nicht mehr upgradefähig war", so VentureBeat.
In der Welt der Konsumgüter berichtete Wired unterdessen über die Entwicklung von Filterkaffeemaschinen und stellte fest, dass sich die Technologie dahinter im letzten Jahrzehnt erheblich weiterentwickelt hat. Die besten Maschinen üben heute eine strenge Kontrolle über Zeit und Temperatur aus und übernehmen Techniken von Third-Wave-Café-Pour-overs, um einen Home-Office-Luxus zu schaffen. Wired hob auch ein Angebot für Blue Apron Meal-Kit-Abonnements hervor, das neuen Kunden 100 Dollar Rabatt für die ersten fünf Wochen eines neuen Abonnements sowie kostenlosen Versand für die erste Woche bietet.
Schließlich befasste sich Nature News mit dem Thema der Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft und stellte fest, dass viele Doktoranden und Nachwuchsforscher sich nicht in der Lage fühlten, schlechte Arbeitsbedingungen oder Fehlverhalten von Vorgesetzten zu melden. Der Artikel hob eine in der Wissenschaft weit verbreitete Meinung hervor: "Es wird keinen Unterschied machen", die oft geäußert wird, wenn man sie ermutigt, Fehlverhalten zu melden oder sich über unfaire Arbeitspraktiken zu beschweren.
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