Starmer besucht China, um inmitten der Korruptionsbekämpfung die Beziehungen zu stärken
Peking, China – Der Premierminister des Vereinigten Königreichs, Keir Starmer, beendete am Donnerstag, den 29. Januar 2026, einen dreitägigen Staatsbesuch in China, um laut The Guardian "Stabilität und Klarheit in den Ansatz des Vereinigten Königreichs gegenüber Peking zu bringen". Dies ist der erste Besuch eines britischen Premierministers in China seit dem Besuch von Theresa May im Jahr 2018, wie Al Jazeera berichtete. Starmer's Besuch zielt darauf ab, die wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Beziehungen zu China, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, nach Jahren angespannter Beziehungen zu vertiefen.
Während des Besuchs traf sich Starmer mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping, um Angelegenheiten von gemeinsamem Interesse zu besprechen. The Guardian merkte an, dass China heute eine zentrale Rolle für die grüne Technologie und die wirtschaftliche Zukunft der Welt spielt, was die strategischen Gespräche des Vereinigten Königreichs mit der Nation entscheidend macht.
Der Besuch fand inmitten einer bedeutenden Anti-Korruptionskampagne im chinesischen Fußball statt. Al Jazeera berichtete, dass der chinesische Fußballverband 73 Personen lebenslang gesperrt hat, darunter den ehemaligen Nationaltrainer Li Tie, der bereits eine 20-jährige Haftstrafe wegen Bestechung verbüßt. Darüber hinaus wurden 13 professionelle Spitzenvereine wegen Spielmanipulation und Korruption bestraft. Diese Kampagne unter Präsident Xi Jinping hat laut Al Jazeera in den letzten Jahren eine weit verbreitete Korruption im Profifußball aufgedeckt.
In anderen Nachrichten aus der Region wird berichtet, dass Venezuela Wirtschaftreformen erwägt, die dem chinesischen Boom nach Mao nachempfunden sind. The Guardian hob hervor, dass Venezuelas Delcy Rodríguez mit Deng Xiaoping, dem Architekten der chinesischen Wirtschaftsreformen, verglichen wird.
Unterdessen befürwortete der amerikanische Schauspieler Rob Schneider in Ungarn den ungarischen Premierminister Viktor Orban in einem Video, das auf Orbans X-Account geteilt wurde, wie Al Jazeera berichtete.
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