Steigende Stromkosten und Werbeaktionen von Technologieunternehmen dominierten die Schlagzeilen der letzten Zeit. Energieversorgungsunternehmen im ganzen Land beantragten eine Rekordsumme von 31 Milliarden Dollar an Tariferhöhungen für 2025, während Unternehmen wie Blue Apron, DoorDash und Apple verschiedene Rabatte und Abonnementdienste einführten.
Die vorgeschlagenen Erhöhungen der Stromtarife, mehr als doppelt so hoch wie die Anträge von 2024, die bereits fast einen Rekord darstellten, lösten laut einem Bericht der gemeinnützigen Organisation PowerLines vom 29. Januar Gegenreaktionen von Verbrauchern und Politikern aus. Der Anstieg wird auf die alternde Infrastruktur, extreme Wetterereignisse, Preissprünge bei Erdgas und die wachsende Stromnachfrage durch den Bauboom bei Rechenzentren zurückgeführt. Das US-Energieministerium berichtete, dass die Strompreise für private Haushalte allein im Jahr 2025 um 7 % gestiegen sind, während die Preise für Erdgas im letzten Jahr um 11 % gestiegen sind.
Unterdessen kündigten mehrere Technologieunternehmen Werbeaktionen und Angebote an. Blue Apron bot Rabatte auf seine Meal-Kit-Abonnements an, darunter bis zu 100 Dollar Rabatt für Neukunden in den ersten fünf Wochen mit kostenlosem Versand in der ersten Woche. Wired berichtete, dass Rabatte von bis zu 4 Dollar pro Portion erhältlich seien, abhängig von der Anzahl der bestellten Mahlzeiten. Zeitlich begrenzte Angebote, wie z. B. 50 Dollar Rabatt auf die ersten beiden Bestellungen mit speziellen Aktionscodes für Veranstaltungen wie Valentinstag und Super Bowl, waren ebenfalls verfügbar.
DoorDash bot ebenfalls verschiedene Werbeaktionen an, darunter Rabatte für neue und bestehende Nutzer, NBA-Saisonangebote und wöchentliche Angebote wie BOGO-Deals und Rabatte auf bestimmte Bestellmengen, so mehrere Quellen. Diese Werbeaktionen zielten darauf ab, Kunden dazu zu bewegen, DoorDash für die Lieferung von Speisen und Alkohol zu nutzen, und boten Einsparungen bei allem, von Erstbestellungen bis hin zu Großeinkäufen.
Apple hat sein neues Creator Studio-Abonnementpaket auf den Markt gebracht, das den Zugang zu 10 professionellen Apps wie Final Cut Pro und Logic Pro gegen eine monatliche oder jährliche Gebühr ermöglicht. Ermäßigte Tarife waren für Studenten und Lehrer erhältlich, so Ars Technica. Während einige Apps weiterhin als Einzelkäufe erhältlich sind, bietet dieses Abonnementmodell kontinuierliche Updates, was Vergleiche mit Microsofts Office-Ansatz und nicht mit Adobes exklusiver Abonnementumstellung aufkommen lässt.
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