Trump und Schumer diskutieren Einwanderungsabkommen zur Abwendung eines Government Shutdown
Washington D.C. – Präsident Donald Trump und der Fraktionsvorsitzende der Minderheit im Senat, Chuck Schumer, haben sich am Mittwochabend einem möglichen Abkommen angenähert, um neue Beschränkungen für Bundesbeamte der Einwanderungsbehörde auszuhandeln und so möglicherweise einen Government Shutdown am frühen Samstag abzuwenden. Die Finanzierung mehrerer Bundesbehörden soll auslaufen.
Laut Beamten, die mit dem entstehenden Plan vertraut sind, würde der Senat die Gesetzgebung zur Finanzierung des Ministeriums für Innere Sicherheit von einem Sechs-Punkte-Paket von Ausgabenmaßnahmen trennen, die erforderlich sind, um das Militär, Gesundheitsprogramme und andere Bundesbehörden für den Rest des Geschäftsjahres zu finanzieren (laut NY Times). Der Senat würde diese Gesetze vor einer Frist am Freitag um Mitternacht verabschieden, und der Kongress würde auch eine kurzfristige Verlängerung in Erwägung ziehen.
Die potenzielle Einigung kommt inmitten von Protesten gegen das harte Vorgehen der Regierung gegen die Einwanderung. In Minneapolis haben Bundesbeamte in den letzten Wochen Dutzende von US-Bürgern angehalten, festgenommen oder gewaltsam konfrontiert, weil sie im Verdacht stehen, undokumentierte Einwanderer zu sein oder gegen die Maßnahmen der Regierung zu protestieren (laut NY Times). Ein solcher Vorfall betraf Sophie Watso, eine 30-jährige Künstlerin, die von Fahrzeugen der Strafverfolgungsbehörden eingekesselt wurde. Watso erklärte, dass sie sich weigerte, einen Ausweis vorzuzeigen, als sich die Beamten weigerten, sich auszuweisen, was dazu führte, dass die Beamten ihre Autoscheiben einschlugen (laut NY Times).
In der Debatte über die Einwanderungspolitik erklärte sich die in Trinidad und Tobago geborene Rapperin Nicki Minaj am Mittwoch zu Donald Trumps "größtem Fan" (laut BBC World). Minaj präsentierte ihr Trump-"Gold Card"-Visum, das Antragstellern einen Wohnsitz und einen Weg zur US-Staatsbürgerschaft bietet. Der US-Präsident rief den Star in Washington DC auf die Bühne, nachdem sie ihre Unterstützung für die sogenannten "Trump Accounts" angekündigt hatte, die Treuhandfonds für Kinder bereitstellen. Minaj, die zuvor Trumps Hardliner-Einwanderungspolitik kritisiert hatte, hat seine Führung in den letzten Jahren gelobt (laut BBC World).
In anderen Nachrichten hat NFL-Legende Jimmy Johnson keine Pläne, in diesem Jahr an den Zeremonien der Pro Football Hall of Fame teilzunehmen, nachdem Bill Belichick bei seiner ersten Teilnahme an der Wahl zum Jahrgang 2026 nicht berücksichtigt wurde (laut Fox News). Johnson äußerte in den sozialen Medien seine Empörung über die Auslassung.
Darüber hinaus erwirkte Brad Pitt eine gerichtliche Verfügung, die Angelina Jolie zwang, 22 zuvor nicht offengelegte Dokumente, darunter private Textnachrichten und E-Mails, in ihrem laufenden Rechtsstreit über den Verkauf von Château Miraval herauszugeben (laut Fox News). Pitt verklagte Jolie erstmals im Jahr 2022 wegen des Verkaufs ihres Anteils an Château Miraval, nachdem die Schauspielerin ihren Anteil an eine Tochtergesellschaft der Stoli Group verkauft hatte. Die Dokumente könnten Jolies Fall potenziell schaden.
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