Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Kolumbianisches Flugzeugunglück fordert 15 Todesopfer, darunter Politiker
Ein kleines Passagierflugzeug ist am Donnerstag im Norden Kolumbiens abgestürzt, wobei alle 15 Insassen ums Leben kamen, darunter ein Mitglied des Repräsentantenhauses. Rettungsmannschaften lokalisierten die Absturzstelle in der bergigen, ländlichen Gegend von Norte de Santander, nahe der venezolanischen Grenze, und "bestätigten bedauerlicherweise, dass es keine Überlebenden gab", wie das kolumbianische Verkehrsministerium laut Sky News mitteilte.
Unter den Verstorbenen befanden sich Diogenes Quintero, 36, ein Mitglied des Repräsentantenhauses für Catatumbo, und Carlos Salcedo, der sich um einen Sitz im Kongress bewarb, bestätigte Sky News.
Anti-ICE-Proteste brechen in Texas inmitten von Haft-Kontroversen aus
In Texas flammten Spannungen auf, als Anti-ICE-Demonstranten vor einem Haftzentrum mit Tränengas beschossen wurden, berichtete Al Jazeera. Die Demonstration fand inmitten wachsender Kontroversen um die Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen und die Haftpraktiken statt. Videoaufnahmen zeigten, wie Strafverfolgungsbeamte Tränengas gegen die Demonstranten einsetzten. Auslöser der Proteste war die Inhaftierung von Liam Ramos, einem fünfjährigen Jungen, und seinem Vater, die während eines Anti-Einwanderungs-Einsatzes in Minneapolis festgenommen wurden, so Al Jazeera.
Die Proteste fielen auch mit dem Tod von Wael Tarabishi zusammen, dessen Familie ICE für seinen Tod verantwortlich macht, nachdem sein Vater, der sein Hauptbetreuer war, inhaftiert worden war. Trotz mehrfacher Anträge verweigerte ICE seine Freilassung und hinderte ihn daran, an der Beerdigung seines Sohnes teilzunehmen, berichtete Al Jazeera.
Tödliche Minibus-LKW-Unfälle plagen Südafrika
In Südafrika wurden mindestens 11 Menschen bei einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Minibus-Taxi in der Nähe von Durban in der östlichen Provinz KwaZulu-Natal getötet, berichtete Sky News. Der lokale Beamte des Verkehrsministeriums, Siboniso Duma, erklärte, dass vermutlich auch ein Kind unter den Todesopfern sei. Dieser Vorfall ist der zweite tödliche Unfall mit einem Minibus-Taxi und einem Lastwagen in Südafrika innerhalb einer Woche. Erst wenige Tage zuvor hatte ein ähnlicher Unfall in der Nähe von Johannesburg den Tod von 14 Kindern zur Folge, so Sky News. Garrith Jamieson, Sprecher von ALS P, bestätigte die Details des Unfalls in Durban.
Nipah-Virus löst Besorgnis in ganz Asien aus
Gesundheitsbehörden in Singapur, Thailand und Malaysia haben Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, nachdem in Indien Ende Dezember zwei Fälle des Nipah-Virus entdeckt wurden, berichtete Sky News. Flughäfen in ganz Asien haben Temperaturkontrollen eingeführt, um die Ausbreitung des hochgefährlichen Virus zu verhindern. Das indische Gesundheitsministerium gab am 27. Januar eine Erklärung heraus, in der es die Fälle im östlichen Bundesstaat Westbengalen bestätigte, so Sky News.
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