Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Portugal baut Europas ersten dedizierten Drohnenträger
Portugal baut Europas ersten dedizierten Drohnenträger, ein Kriegsschiff, das für den Betrieb unbemannter Luft-, Oberflächen- und Unterwassersysteme konzipiert ist und möglicherweise die Dominanz traditioneller Flugzeugträger herausfordert, so Euronews. Die 107,6 Meter lange NRP D. João II soll in der zweiten Hälfte dieses Jahres ausgeliefert werden.
Das von der niederländischen Firma Damen im rumänischen Galati gebaute Schiff kostete 132 Millionen Euro und wurde hauptsächlich aus EU-Wiederaufbaufonds finanziert, berichtete Euronews. Die D. João II bietet im Vergleich zu traditionellen Flugzeugträgern eine hohe Flexibilität und niedrigere Kosten und kann Missionsprofile innerhalb einer Woche wechseln.
In anderen Nachrichten aus Europa hat die französische Nationalversammlung am Mittwoch einstimmig einen Gesetzentwurf verabschiedet, der die Unklarheiten in Bezug auf die "eheliche Pflicht" und die Einwilligung beendet, so Euronews. Der von über 120 Abgeordneten unterstützte Gesetzentwurf verankert den Grundsatz, dass die Einwilligung für jede sexuelle Handlung, auch innerhalb der Ehe, unerlässlich bleibt. Das von den Abgeordneten Marie-Charlotte Garin und Paul Christophe, dem Präsidenten der Horizons-Fraktion, initiierte Gesetz zielt darauf ab, den Rückgriff auf die "eheliche Pflicht" zur Missachtung der sexuellen Einwilligung in Ehen endgültig auszuschließen. Der Text wird nun im beschleunigten Verfahren vom Senat geprüft.
In der Schweiz wurde Sanija Ameti, ein unabhängiges Zürcher Gemeinderatsmitglied und ehemalige Grünliberale, wegen "Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit" mit einer bedingten Geldstrafe belegt, berichtete Euronews. Das Zürcher Bezirksgericht urteilte am Mittwoch, dass sich Ameti schuldig gemacht habe, indem sie mit einer Sportpistole auf ein Auktionsplakat eines Gemäldes der Jungfrau Maria mit dem Jesuskind aus dem 14. Jahrhundert geschossen und anschließend Bilder der Beschädigung online gestellt habe. Sie erhielt eine bedingte Geldstrafe in Höhe von 3.000 Schweizer Franken.
Japan erlebt Rekordschneefälle, die in Teilen des Landes Chaos verursachen, so Euronews. Wetterbehörden warnen vor starken Schneefällen entlang der Küste des Japanischen Meeres, wobei in einigen Regionen bis zu 70 cm erwartet werden. Das extreme Winterwetter hat aufgrund gefährlicher Straßenverhältnisse zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. In der Präfektur Niigata verzeichnete die Stadt Tsunan 21 Zentimeter Neuschnee in sechs Stunden, während Tadami in Fukushima 16 Zentimeter verzeichnete. Die Schneehöhen betragen derzeit 264 Zentimeter in Teilen von Niigata und 150 Zentimeter in Aomori City.
Schließlich haben die EU und Indien nach jahrelangen Verhandlungen ein bahnbrechendes Freihandelsabkommen geschlossen, so Euronews. Das Abkommen, das als die "Mutter aller Abkommen" bezeichnet wird, geht weit über Zölle hinaus und signalisiert eine neue geoökonomische Logik der Offenheit zu ausgehandelten, strategischen Bedingungen.
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