Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Iowa Senatorin stellt Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Betrug in Bundesprogrammen vor
Die republikanische Senatorin Joni Ernst aus Iowa hat laut Fox News einen Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Betrug in Bundesprogrammen eingebracht. Der Vorschlag mit dem Namen "Putting an N to Learning about Fraud Act" zielt darauf ab, Frühwarnsysteme zur Erkennung potenzieller Betrügereien einzurichten und Behörden zu verpflichten, missbräuchlich verwendete Steuergelder zurückzufordern.
Ernst sagte gegenüber Fox News Digital, dass der grassierende Betrug in Minnesota, der die Steuerzahler möglicherweise über 9 Milliarden Dollar kostet, "absolut inakzeptabel" sei. Sie erklärte, dass ihr Gesetzentwurf sicherstellen würde, dass sich solche Vorfälle nicht wiederholen.
In anderen Nachrichten geriet Apples App Store, der oft als sichere Plattform angepriesen wird, in die Kritik, nachdem Forschungsergebnisse Sicherheitslücken in Tausenden von iOS-Apps aufgedeckt hatten. Diese im App-Code eingebetteten Schwachstellen könnten laut Fox News Benutzerdaten, Cloud-Speicher und Zahlungssysteme gefährden. Das Problem rührte eher von schlechten Sicherheitspraktiken als von Malware her.
Unterdessen bestätigte das South Carolina Department of Public Health (SCDPH) einen zweiten Todesfall im Zusammenhang mit dem Wintersturm vom vergangenen Wochenende. Eine 83-jährige Frau im Lexington County starb am 25. Januar an Unterkühlung, bestätigte die Behörde am Mittwoch laut Fox News. Dies folgte auf den Tod einer 96-jährigen Frau im Greenwood County, die ebenfalls am Montag an Unterkühlung gestorben war. Der Bezirksleichenbeschauer bestätigte beide Todesfälle. Die Identitäten der Frauen wurden nicht bekannt gegeben.
In Minnesota beteuerte Gouverneur Tim Walz, ein Demokrat, er könne Vizepräsident JD Vance in einer Debatten-Neuauflage "fertigmachen", berichtete Fox News. In einem Gespräch im Podcast "The Bulwark" ging Walz auf eine frühere Debatte mit Vance ein und erklärte, er sei bei dieser Veranstaltung ein "guter Teamplayer" gewesen.
Kontroversen gab es auch um die Chicago Teachers Union (CTU), berichtete Fox News. Die CTU geriet wegen eines Videos in die Kritik, das Mitglieder bei Protesten in einem lokalen Target-Geschäft zeigte. Die Gewerkschaftsmitglieder hielten Anti-ICE-Schilder hoch, belästigten Angestellte und stellten Targets Haltung zum Schutz von Angestellten vor Immigration and Customs Enforcement (ICE) in Frage. In dem Post der Gewerkschaft hieß es: "Als privates Unternehmen hat Target die Wahl." Das Video und der Protest lösten online und bei Experten Kritik aus.
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