Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Chaos im Ministerium für Innere Sicherheit nach Schießerei in Minneapolis
WASHINGTON - Das Ministerium für Innere Sicherheit (DHS) sieht sich nach einer tödlichen Schießerei in Minneapolis, an der Grenzbehörden beteiligt waren, internen Turbulenzen ausgesetzt, wie aktuelle und ehemalige Beamte berichten. Der Vorfall vom Januar 2026, bei dem Bundesbeamte eine Krankenschwester der Veterans Affairs tödlich verwundeten, hat laut der New York Times zu einem Schuldzuweisungsspiel geführt und Machtkämpfe innerhalb des Ministeriums über die Einwanderungspolitik der Trump-Regierung aufgedeckt.
Die Schießerei hat zu einer verstärkten Kontrolle der Einwanderungsmaßnahmen in Minnesota geführt. Tom Homan, der "Grenzzar" der Trump-Regierung, äußerte sich auf einer Pressekonferenz am 29. Januar 2026 zu der Situation und deutete eine Verlagerung der Durchsetzungsmaßnahmen an, während er gleichzeitig die Bemühungen zur Bekämpfung von Migranten ohne Papiere trotz zunehmender Proteste verstärkte, wie Al Jazeera berichtete. Homan erklärte, er werde sich um die Zusammenarbeit mit lokalen Beamten bemühen.
Die New York Times berichtete, dass der Vorfall eine "schwere Krise" innerhalb des DHS ausgelöst habe, die die Herausforderungen bei der Umsetzung der umfassenden bundesstaatlichen Einwanderungsmaßnahmen von Präsident Trump verdeutlicht.
Unterdessen haben die Denver Broncos in anderen Nachrichten ihr Trainerteam nach einer 10:7-Niederlage gegen die New England Patriots umstrukturiert. Offensivkoordinator Joe Lombardi, Wide-Receivers-Trainer Keary Colbert und Cornerbacks-Trainer Addison Lynch wurden am Dienstag entlassen, wie Fox News berichtete. Trotz der Entlassungen belegte das Team den 10. Platz bei den erzielten Yards und den 14. Platz bei den erzielten Punkten und gewann die AFC West mit einer Bilanz von 14:3.
International berichtete Sky News über erschreckende Berichte von Ärzten im Iran, die die Niederschlagung von Protesten durch das Regime schilderten. Laut Sky News hat die iranische Regierung "ein Klima der Angst wiederhergestellt", nachdem sie einen landesweiten Aufstand unterdrückt hatte.
In der Schweiz wurde Sanija Ameti, ein unabhängiges Zürcher Gemeinderatsmitglied, das früher der Grünliberalen Partei angehörte, wegen "Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit" mit einer bedingten Geldstrafe belegt, wie Euronews berichtete. Ameti wurde verurteilt, weil sie mit einer Sportpistole auf ein Auktionsplakat eines Gemäldes der Jungfrau Maria mit dem Jesuskind aus dem 14. Jahrhundert geschossen und anschließend Bilder der Beschädigung online gestellt hatte. Das Zürcher Bezirksgericht verurteilte sie zu einer bedingten Geldstrafe von insgesamt 3.000 Schweizer Franken.
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