Senegal und Marokko nach chaotischem Afrika-Cup-Finale mit Geldstrafen belegt, Spieler gesperrt
KAPSTADT, Südafrika – Der afrikanische Fußballverband hat Geldstrafen in Höhe von insgesamt über 1 Million US-Dollar verhängt und Spieler aus Senegal und Marokko nach einem turbulenten Afrika-Cup-Finale Anfang des Monats gesperrt. Die Nachrichtenagentur Associated Press berichtete am Mittwoch, den 29. Januar 2026, über die Disziplinarmaßnahmen als Reaktion auf ein Finale, das von einem Protestmarsch, dem Versuch von Fans, das Spielfeld zu stürmen, und Zusammenstößen zwischen Journalisten überschattet wurde.
Das Afrika-Cup-Finale, das am Sonntag, den 18. Januar 2026, in Rabat, Marokko, stattfand, war von Kontroversen geprägt. Laut Associated Press kam es nach einem umstrittenen Elfmeter für Marokko in der Schlussphase des Spiels zu Auseinandersetzungen zwischen Spielern beider Mannschaften. Die genauen Einzelheiten der Geldstrafen und Sperren, einschließlich der Namen der Spieler und der Dauer ihrer Suspendierungen, waren nicht sofort verfügbar. Die Gründe für den Protestmarsch waren ebenfalls nicht sofort verfügbar.
Die Disziplinarmaßnahmen verdeutlichen die Herausforderungen, vor denen die afrikanischen Fußballbehörden bei der Aufrechterhaltung der Ordnung und der Gewährleistung von Fairplay bei hochkarätigen Spielen stehen. Der Vorfall wirft auch Fragen nach den Sicherheitsmaßnahmen bei Sportveranstaltungen und der Notwendigkeit verbesserter Strategien zur Kontrolle von Menschenmassen auf.
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