Laut Time hat Präsident Donald Trump eine neue Initiative vorgestellt, um jedem amerikanischen Kind, das zwischen 2025 und 2028 geboren wird, ein Anlagekonto in Höhe von 1.000 US-Dollar zur Verfügung zu stellen. Die "Trump Accounts", eine modernisierte Version von Baby Bonds, werden mit 1.000 US-Dollar ausgestattet und in den S&P 500 investiert, wobei die Gelder erst zu einem späteren Zeitpunkt zugänglich sind.
Die Ankündigung erfolgte auf einer Veranstaltung in Washington, D.C., wo Präsident Trump Wirtschaftsführer und Prominente mobilisierte, um die Initiative zu unterstützen, berichtete Time. Das Programm sei im "Big Beautiful Bill" enthalten, so Time. "Sogar Leute, die mich wirklich hassen, tätigen diese Investition", sagte Präsident Trump laut Time.
In anderen Nachrichten hat das Preprint-Repository arXiv eine neue Richtlinie eingeführt, die vorschreibt, dass alle Einreichungen auf Englisch oder mit einer vollständigen englischen Übersetzung versehen sein müssen, berichtete Nature News. Die Richtlinie, die am 11. Februar in Kraft trat, zielt darauf ab, die Moderatoren zu entlasten und die Leserschaft zu erweitern, so Nature News. Zuvor war nur eine englische Zusammenfassung erforderlich.
Inzwischen hat die Forschung zum Autismus-Spektrum (ASD) konvergente Muster von Dysregulation im postmortalen Gehirn identifiziert, trotz der erheblichen genetischen Heterogenität der Erkrankung, berichtete Nature News. Eine Studie, die eine große Patientensammlung von humanen induzierten pluripotenten Stammzellen (hiPS-Zellen) nutzte, die verschiedene mit ASD assoziierte Mutationen, idiopathischen ASD und Kontrollpersonen repräsentieren, zielte darauf ab, gemeinsame und unterschiedliche Mechanismen von ASD-bedingten Mutationen zu identifizieren, so Nature News. Die Studie umfasste 70 hiPS-Zelllinien nach strenger Qualitätskontrolle, berichtete Nature News.
Unabhängig davon berichtete Vox über einen Trend, bei dem Männer der Generation Z Begeisterung für die Elternschaft zeigen. Branden Estrada, ein 18-jähriger Studienanfänger, sagte gegenüber Vox: "Ich möchte auf jeden Fall Kinder haben. Ich hatte so ein gutes Familienleben, dass ich immer darüber nachgedacht habe, wie es für mich sein wird, eigene Kinder zu haben." Estrada erwähnte auch, dass er seine Lieblingsfilme und -spielzeuge mit seinen zukünftigen Kindern teilen möchte, so Vox.
Schließlich hob Nature News die Herausforderungen hervor, mit denen Doktoranden und Nachwuchsforscher in der Wissenschaft konfrontiert sind, und stellte fest, dass viele sich nicht in der Lage fühlen, schlechte Arbeitsbedingungen oder Fehlverhalten von Vorgesetzten zu melden. Der Artikel zitierte eine gängige Meinung: "Es wird keinen Unterschied machen", was ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit bei der Bewältigung von Problemen wie unbezahlten Überstunden, Demütigung oder Entlassung widerspiegelt, so Nature News.
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