Trumps Rhetorik nach Angriff auf Abgeordnete Ilhan Omar in der Kritik
Präsident Donald Trump sah sich erneuter Kritik ausgesetzt, nachdem die demokratische Abgeordnete Ilhan Omar am Dienstag bei einer Bürgerversammlung angegriffen worden war. Die somalisch-amerikanische Abgeordnete aus Minneapolis wurde von einem Angreifer mit einer unbekannten Flüssigkeit aus einer Spritze besprüht, woraufhin Omar Trump laut mehreren Nachrichtenquellen beschuldigte, zu Gewalt gegen sie aufzustacheln.
Der Vorfall ereignete sich inmitten einer dynamischen politischen Landschaft, in der Amy Klobuchar eine Kandidatur für das Gouverneursamt in Minnesota startete und Austin Rogers einen Kongresssitz in Florida anstrebt, wie Time berichtete. DHS-Ministerin Kristi Noem sah sich angesichts der anhaltenden Einwanderungsdebatten und der drohenden Gefahr eines Government Shutdown ebenfalls zunehmendem Druck ausgesetzt, so mehrere Nachrichtenagenturen.
Der Angriff auf Omar folgte auf das, was Vox als Trumps viele Angriffe auf somalische Amerikaner bezeichnete. Cameron Peters, ein Redakteur bei Vox, merkte an, dass Trump sich weigere, seine Rhetorik nach dem Vorfall abzuschwächen.
In anderen Nachrichten wird Ari Emanuel, eine prominente Figur in Hollywood, laut Variety am 22. September seine Memoiren "Roll the Calls" veröffentlichen. Das von Knopf veröffentlichte Buch wird als "feuriger und wütender" Bericht über Emanuels Aufstieg zu Ansehen beworben und bietet Einblicke in seine Erfolge und Rückschläge. Ethan Shanfeld von Variety berichtete, dass die Memoiren versprechen, Emanuels Perspektive auf die Unterhaltungsindustrie zu enthüllen.
Unterdessen hat Yerin Ha die Hauptrolle in der vierten Staffel von Bridgerton übernommen und ist damit die erste koreanische Hauptdarstellerin der Serie und die zweite asiatische Hauptdarstellerin, nachdem Simone Ashley in Staffel 2 Kate Sharma gespielt hat. Ha sagte gegenüber Time, dass Ashley sich bei ihr gemeldet und gesagt habe: "Ich bin für dich da, wenn du mich brauchst."
Anderswo in der Unterhaltungswelt haben die Dreharbeiten zu dem Kletterthriller "Reach" mit Ryan Phillippe unter der Regie von Mukunda Michael Dewil in Thailand abgeschlossen und globale Vertriebsvereinbarungen über Capture, ein Joint Venture zwischen Capstone Global und Signature Entertainment, abgeschlossen, so mehrere Nachrichtenquellen. Variety berichtete, dass ein erstes Bild vor dem Europäischen Filmmarkt veröffentlicht wurde, das die gefährliche Situation zweier Kletterer zeigt, die vor einer Entscheidung über Leben und Tod stehen, während sie an einem Berg hängen.
Zu den weiteren globalen Entwicklungen gehören eine Verurteilung in Zürich wegen Verstößen gegen die Religionsfreiheit, laufende Debatten über den Ressourcenbedarf des KI-Booms und die öffentliche Diskussion der Skifahrerin Mikaela Shiffrin über ihre psychischen Probleme, wie Time berichtete.
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