Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten BBC-Quellen zusammenfasst:
EU setzt iranische Revolutionsgarden auf "Terrorliste" inmitten internationaler Entwicklungen
Die Europäische Union hat das iranische Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) als Reaktion auf Teherans Vorgehen gegen Demonstranten auf ihre Terrorliste gesetzt, wie BBC World News berichtet. Die kürzlich bekannt gegebene Entscheidung stellt die IRGC auf die gleiche Stufe wie dschihadistische Gruppen wie al-Qaeda und die Terrororganisation Islamischer Staat. Kaja Kallas, die oberste Diplomatin der EU, erklärte, dass "Repression nicht unbeantwortet bleiben darf". Der iranische Außenminister Abbas Araghchi wies die EU-Entscheidung als "Stunt" und "großen strategischen Fehler" zurück, so BBC World News. Menschenrechtsgruppen schätzen, dass Tausende von Demonstranten während der wochenlangen Unruhen im Dezember von Sicherheitskräften, darunter der IRGC, getötet wurden.
In anderen internationalen Nachrichten waren in der Nähe des internationalen Flughafens außerhalb von Niamey, Niger, schwere Schüsse und Explosionen zu hören, wie BBC World News berichtet. Die Explosionen ereigneten sich in den frühen Morgenstunden des Donnerstags, wobei Augenzeugenberichte und Videos zeigten, wie Luftverteidigungssysteme unbekannte Projektile abfingen. Berichten zufolge beruhigte sich die Lage später, wobei ein Beamter erklärte, sie sei unter Kontrolle, obwohl keine weiteren Einzelheiten bekannt gegeben wurden. Die Ursache der Explosionen und mögliche Opfer sind weiterhin unklar, und es gibt keine offizielle Erklärung der Militärregierung.
Unterdessen hofft Waymo, das US-amerikanische Unternehmen für fahrerlose Autos, laut BBC Technology, bereits im September einen Robotaxi-Service in London zu starten. Die britische Regierung plant, die Vorschriften in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 zu ändern, um fahrerlose Taxis zu ermöglichen, obwohl noch kein konkreter Termin feststeht. Ein Pilotprojekt soll im April starten. Die lokale Verkehrsministerin Lilian Greenwood erklärte: "Wir unterstützen Waymo und andere Betreiber durch unsere Passagierpilotprojekte und innovationsfreundliche Vorschriften, um selbstfahrende Autos auf britischen Straßen Realität werden zu lassen."
In den Wirtschaftsnachrichten wird Paul Patterson, der Europa-Chef von Fujitsu, dem Unternehmen im Zentrum des Post Office Horizon-Skandals, laut BBC Business News im März zurücktreten. Patterson, 60, wird Non-Executive Chairman des britischen Fujitsu-Geschäfts und wird "weiterhin die Reaktion des Unternehmens" auf die Untersuchung des Skandals "leiten". Die Ankündigung ist Teil eines langfristig geplanten Übergangs, und es wird erwartet, dass Patterson bis zum Abschluss des Untersuchungsverfahrens im Unternehmen bleibt.
Ebenfalls in Großbritannien haben Minister Forderungen nach Entschädigung für Frauen abgelehnt, die von Änderungen des staatlichen Rentenalters betroffen sind, so BBC Business News. Die Regierung hat den Fall nach dem Bekanntwerden eines neuen Dokuments erneut geprüft, ist aber zu dem Schluss gekommen, dass keine Entschädigung gezahlt werden sollte. Aktivistinnen, darunter die Gruppe Women Against State Pension Inequality (Waspi), argumentieren, dass 3,6 Millionen Frauen, die in den 1950er Jahren geboren wurden, nicht ordnungsgemäß über die Erhöhung ihres staatlichen Rentenalters informiert wurden. Angela Madden, die die Waspi-Kampagne leitet, sagte, die Entscheidung zeige "völlige Verachtung" für die Betroffenen.
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