Waymo startet Fahrgastbetrieb am Flughafen von San Francisco, Nvidia erhält Genehmigung zum Verkauf von KI-Chips nach China und mehr
Waymo hat nach mehr als drei Jahren Verhandlungen mit dem Angebot von Personenfahrten am San Francisco International Airport (SFO) begonnen, obwohl sich die Fahrten laut The Verge nicht bis zu den Terminals erstrecken werden. Unterdessen erhielt Nvidia von Peking die Genehmigung, Hunderttausende von KI-Chips an chinesische Unternehmen zu verkaufen, was laut Wired einen bedeutenden Erfolg für die Lobbyarbeit des Unternehmens darstellt.
Der Start von Waymo am SFO stellt einen Durchbruch für das Unternehmen dar, das Schwierigkeiten hatte, die erforderlichen Genehmigungen zu erhalten. Andrew J. Hawkins von The Verge merkte an, dass das Servicegebiet zunächst begrenzt sein würde.
In anderen Nachrichten wurde Nvidia-CEO Jensen Huang in China beobachtet, zeitgleich mit Berichten, dass Peking den Verkauf von über 400.000 Nvidia H200 KI-Chips an chinesische Unternehmen wie ByteDance, Alibaba und Tencent genehmigt hatte, wie Wired berichtete. Diese Entwicklung folgte Huangs "langjähriger Lobbykampagne in Washington", so Wired.
Unabhängig davon ist das in Tel Aviv ansässige Startup Factify mit einer Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 73 Millionen US-Dollar aus dem Stealth-Modus hervorgegangen, wie VentureBeat berichtete. Das Unternehmen will digitale Dokumente revolutionieren, indem es über Standardformate wie PDFs und .docx-Dateien hinausgeht. Matan Gavish, Gründer und CEO von Factify, erklärte: "Das PDF wurde entwickelt, als ich in der Grundschule war. Das Fundament des Software-Ökosystems hat sich nicht wirklich weiterentwickelt... jemand muss das digitale Dokument selbst neu gestalten."
Zusätzlich wurde in einem Schreiben an das Justizministerium (DOJ) behauptet, dass die Trump-Regierung gegen eine gerichtlich angeordnete Aussetzung verstößt, indem sie physische Veränderungen am Gebäude des US Institute of Peace (USIP) in Washington, DC, vornimmt, wie Wired berichtete. Vertreter des entlassenen Vorstands und Präsidenten des USIP behaupteten, die Regierung treibe neue Vereinbarungen voran, obwohl der Rechtsstreit noch andauert.
Schließlich bot eine neue Studie, die in Nature veröffentlicht wurde, eine mögliche Erklärung für die "Little Red Dots", die vom James-Webb-Weltraumteleskop beobachtet wurden, wie Ars Technica berichtete. Wissenschaftler vermuteten, dass junge supermassereiche Schwarze Löcher eine "Kokonphase" durchlaufen und innerhalb von Gaswolken hoher Dichte wachsen könnten. Es wird angenommen, dass diese gasförmigen Kokons die Quelle der purpurroten Flecken sind.
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