Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Frankreich will eheliche "Pflicht zum Sex" abschaffen; Großbritannien testet fahrerlose Taxis; Rentenprobleme lösen Kontroverse aus
Frankreich will das Konzept einer ehelichen "Pflicht zum Sex" abschaffen, während in Großbritannien fahrerlose Taxis voraussichtlich im September starten werden und Regierungsminister wegen rentenbezogener Probleme in der Kritik stehen. Diese Entwicklungen stammen aus verschiedenen Quellen, darunter die BBC und The Guardian, und beleuchten bedeutende politische Änderungen und laufende Debatten in verschiedenen Sektoren.
In Frankreich hat die Nationalversammlung einen Gesetzentwurf verabschiedet, der klarstellt, dass die "Lebensgemeinschaft" in der Ehe keine "Verpflichtung zu sexuellen Beziehungen" begründet, so die BBC. Das vorgeschlagene Gesetz verhindert auch, dass das Fehlen sexueller Beziehungen als Grund für eine Scheidung mit Schuldzuweisung verwendet werden kann. Befürworter des Gesetzentwurfs hoffen, dass er Vergewaltigungen in der Ehe verhindern wird, da sie argumentieren, dass die Aufrechterhaltung des Konzepts der "ehelichen Rechte" problematisch ist.
Unterdessen bereitet sich Großbritannien auf die Einführung fahrerloser Taxis vor. Waymo, ein US-amerikanisches Unternehmen für fahrerlose Autos, das der Google-Muttergesellschaft Alphabet gehört, plant, bereits im September einen Robotaxi-Service in London zu betreiben, berichtete die BBC. Ein Pilotdienst soll im April starten. Die lokale Verkehrsministerin Lilian Greenwood erklärte, die Regierung unterstütze "Waymo und andere Betreiber durch unsere Passagierpilotprojekte und innovationsfreundliche Vorschriften, um selbstfahrende Autos auf britischen Straßen Realität werden zu lassen". Die britische Regierung plant, die Vorschriften in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 zu ändern, um fahrerlose Taxis vollständig zu ermöglichen.
Die britische Regierung steht jedoch wegen Rentenfragen in der Kritik. Minister haben Forderungen nach Entschädigung für Frauen abgelehnt, die von Änderungen des staatlichen Rentenalters betroffen sind, berichtete die BBC. Aktivistinnen, darunter die Gruppe Women Against State Pension Inequality (Waspi), argumentieren, dass 3,6 Millionen Frauen, die in den 1950er Jahren geboren wurden, nicht ordnungsgemäß über die Erhöhung ihres staatlichen Rentenalters informiert wurden, das an das der Männer angeglichen wurde. Angela Madden, die die Waspi-Kampagne leitet, sagte, die Entscheidung zeige "völlige Verachtung" für die Betroffenen.
Zusätzlich zu den Rentenproblemen werden Beamten, die Verzögerungen beim Erhalt ihrer Rente erleben, zinslose Darlehen von bis zu 10.000 £ angeboten, so die BBC. Kabinettsminister Nick Thomas-Symonds bezeichnete die Verzögerungen als "völlig und absolut inakzeptabel". Die Regierung erklärte, dass rund 8.500 Menschen Probleme mit Rentenzahlungen haben, seit Capita im Dezember die Verwaltung des Civil Service Pension Scheme übernommen hat. Capita hat sich entschuldigt und einen geerbten Rückstand von 86.000 Fällen angeführt.
In anderen Nachrichten werden kanadische Separatisten in Alberta des Verrats beschuldigt, nachdem sie geheime Treffen mit Mitgliedern des US-Außenministeriums abgehalten haben, berichtete The Guardian. Der Premierminister von British Columbia, David Eby, verurteilte die Aktionen und erklärte: "In ein fremdes Land zu gehen und um Hilfe bei der Zerschlagung Kanadas zu bitten, dafür gibt es ein altmodisches Wort – und dieses Wort ist Verrat." Bei den Treffen soll es um Diskussionen über die zunehmend kühnen Bemühungen der Gruppen gegangen sein.
Discussion
Join the conversation
Be the first to comment