Globale Spannungen steigen inmitten potenzieller US-Militäraktionen gegen den Iran, drohender Regierungsstillstände und historischer Neubewertungen
Washington, D.C. – Die Vereinigten Staaten bereiten sich möglicherweise auf eine Militäraktion gegen den Iran vor, wie mehrere Nachrichtenquellen berichten, während die Demokraten mit einem Regierungsstillstand wegen der Einwanderungspolitik drohen. Gleichzeitig untersuchen Historiker vergangene Ereignisse neu, darunter eine verheerende Flutkatastrophe aus dem 17. Jahrhundert, was zu neuen Theorien über deren Ursache führt.
Die Möglichkeit einer US-Militärintervention im Iran erregt große Aufmerksamkeit. Die Szenarien reichen von gezielten Schlägen gegen militärische und nukleare Anlagen, die potenziell zu einem demokratischen Übergang führen könnten, bis hin zu einem "Venezolanischen Modell", bei dem das bestehende Regime überlebt, aber seine Politik, einschließlich der Unterstützung regionaler Milizen und nuklearer Ambitionen, gemäßigt, so mehrere Nachrichtenquellen. Experten warnen jedoch davor, einen garantierten demokratischen Übergang zu erwarten, und verweisen auf die Erfahrungen im Irak und in Libyen.
Im Inland droht ein Regierungsstillstand, da Demokraten und Republikaner in der Einwanderungspolitik weiterhin uneins sind. Die Demokraten scheinen in ihrer Haltung geeint zu sein und verknüpfen den potenziellen Stillstand mit der Einwanderungspolitik von Präsident Donald Trump, während die Republikaner den Präsidenten offenbar ebenso geschlossen unterstützen. Dies geschieht nach einem rekordverdächtigen Stillstand im Vorjahr, dessen Sinnhaftigkeit nun in Frage gestellt wird. Das Weiße Haus hat Berichten zufolge die Empörung über Trumps hartes Durchgreifen in der Einwanderungspolitik mit "stählerner Gleichgültigkeit" abgetan.
In anderen Nachrichten werden historische Ereignisse neu bewertet. Eine kürzlich durchgeführte Überprüfung von Beweismitteln und Augenzeugenberichten deutet darauf hin, dass die verheerende Flut vom 30. Januar 1607 im Bristolkanal und im Severn-Ästuar, die bis zu 2.000 Todesopfer forderte, möglicherweise nicht allein durch einen Sturm verursacht wurde. Forscher ziehen nun andere mögliche Erklärungen in Betracht, wie z. B. einen Tsunami. Die Flut, die Küstengemeinden in Südwales, Somerset, Gloucestershire und Devon überschwemmte, wurde als anders als typische Stürme oder Fluten beschrieben.
Erfreulicherweise nahm die Library of Congress 25 Filme in das National Film Registry auf, darunter Clueless und Inception. Netflix kündigte den Veröffentlichungsplan für die vierte Staffel von "Bridgerton" an. TIME Studios startete "On This Day 1776", eine wöchentliche Serie von Episoden unter der Regie von Darren Aronofsky, die sich mit den frühen Jahren Amerikas befasst. Das Projekt zielt darauf ab, Amerikas Jubiläumsgeschichte ohne traditionellen Pomp darzustellen und Episoden um das Datum des Ereignisses herum zu veröffentlichen, das es 250 Jahre zuvor darstellt.
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