Ein texanischer Streit mit einer in Delaware ansässigen Krankenpflegerin über Abtreibungspillen könnte möglicherweise zu einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs bezüglich des Konflikts zwischen Staaten mit strengen Abtreibungsverboten und solchen mit Schutzgesetzen führen, die Abtreibungsanbieter schützen, die Patientinnen aus anderen Bundesstaaten unterstützen. Der texanische Generalstaatsanwalt Ken Paxton reichte am Dienstag eine Klage gegen Debra Lynch ein und beschuldigte sie, texanische Gesetze verletzt zu haben, indem sie Abtreibungspillen in den Bundesstaat verschickt habe.
Laut Paxtons Pressemitteilung wird "niemandem, unabhängig davon, wo er lebt, freie Hand gelassen, beim Mord an ungeborenen Kindern in Texas zu helfen". Lynch soll ab Januar bis zu 162 Abtreibungen pro Woche in Texas ermöglicht haben.
In Iowa erhalten die beiden Sicherheitsexperten Gary DeMercurio und Justin Wynn 600.000 Dollar, um eine Klage wegen unrechtmäßiger Verhaftung und Verleumdung beizulegen. Die Klage resultierte aus ihrer Verhaftung im Jahr 2019, als sie eine autorisierte Sicherheitsbewertung eines Bezirksgerichts durchführten. DeMercurio und Wynn waren zum Zeitpunkt des Vorfalls bei Coalfire Labs, einer in Colorado ansässigen Sicherheitsfirma, angestellt. Sie hatten eine schriftliche Genehmigung der Iowa Judicial Branch zur Durchführung von "Red-Team-Übungen", bei denen es sich um Sicherheitsverletzungsversuche handelt, die Techniken von kriminellen Hackern oder Einbrechern nachahmen, um die Widerstandsfähigkeit bestehender Abwehrmechanismen zu testen.
In der amerikanischen Kultur formiert sich unterdessen ein Widerstand gegen Donald Trumps Einwanderungspolitik. Bruce Springsteen veröffentlichte einen neuen Song, in dem er Trumps bundesstaatliche Maßnahmen kritisiert. OpenAI-CEO Sam Altman äußerte gegenüber Mitarbeitern seine Besorgnis und erklärte, dass "das, was mit ICE geschieht, zu weit geht", und bezog sich dabei auf Immigration and Customs Enforcement. Auch Lifestyle-Ikone Martha Stewart äußerte ihre Bedenken und schrieb an ihre 2,9 Millionen Instagram-Follower, dass "wir angegriffen und sogar getötet werden können. Die Dinge müssen und müssen sich schnell und friedlich ändern". Diese Reaktionen deuten auf eine wachsende kulturelle Revolte gegen Trumps Politik hin, die seine Agenda potenziell untergräbt.
In China bleibt der Zugang zur Gesundheitsversorgung für viele eine Herausforderung. Als Beispiel beschrieb Viola Zhou die Erfahrung ihrer 57-jährigen Mutter als Nierentransplantationspatientin, die alle paar Monate nach Hangzhou reisen muss, um sich kurz mit einem Spezialisten zu beraten.
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