China vollstreckt Todesurteile gegen 11 Mitglieder einer in Myanmar ansässigen Betrugs-Mafia-Familie
China hat am Donnerstag, dem 29. Januar 2026, 11 Mitglieder einer in Myanmar ansässigen Mafia-Familie hingerichtet, weil sie an einem kriminellen Syndikat beteiligt waren, das für den Tod von 14 chinesischen Staatsbürgern verantwortlich war, wie Sky News berichtete. Die Personen, Mitglieder der Ming-Familie, wurden auch wegen illegaler Inhaftierung und Betrugs schuldig befunden.
Das Mittlere Volksgericht der Stadt Wenzhou gab die Hinrichtungen in einer Erklärung bekannt und erläuterte die von der Ming-Familie begangenen Verbrechen, zu denen Ming Guoping, Ming Zhenzhen, Zhou Weichang, Wu Hongming und Luao Jianzhang gehörten. Das kriminelle Syndikat soll einen Wert von mehr als 1 Milliarde Dollar gehabt haben.
In anderen Nachrichten verursachte ein Erdrutsch in Sizilien, der durch starke Regenfälle ausgelöst wurde, erhebliche Schäden in der Stadt Niscemi und zwang die Evakuierung von über 1.500 Menschen, wie Sky News berichtete. Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni besuchte Niscemi am Mittwoch, wo Dutzende von Häusern "unbewohnbar" waren und am Rande einer Klippe standen, nachdem der Boden unter ihnen eingebrochen war. "'Der ganze Hügel stürzt ein'", berichtete Sky News.
Unterdessen unterzeichneten Israel und Kasachstan am Dienstag ein visumfreies Abkommen, um den Tourismus zwischen den beiden Nationen anzukurbeln, wie Euronews berichtete. Der israelische Außenminister Gideon Saar und sein kasachischer Amtskollege Yermek Kosherbayev unterzeichneten ein Memorandum, das die Visumpflicht für Inhaber von Nationalpässen aufhebt. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Astana sagte Saar, sein Besuch spiegele "den Wunsch wider, diese Beziehungen weiter zu stärken, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen", so Euronews.
In der Tech-Welt wird berichtet, dass Elon Musks SpaceX und xAI im Vorfeld eines geplanten Börsengangs von SpaceX in diesem Jahr Gespräche über eine Fusion führen, wie aus einem Bericht von Reuters hervorgeht, der von TechCrunch veröffentlicht wurde. Diese potenzielle Fusion würde Produkte wie den Grok-Chatbot, die X-Plattform, Starlink-Satelliten und SpaceX-Raketen unter einem Dach vereinen. Jüngste Unterlagen zeigen, dass am 21. Januar in Nevada zwei neue Unternehmen gegründet wurden: K2 Merger Sub Inc. und K2 Merger Sub 2 LLC. Im vergangenen Jahr erklärte sich SpaceX bereit, 2 Milliarden Dollar in xAI zu investieren, so das Wall Street Journal.
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