Präsident Donald Trump sprach am Donnerstag mehrere internationale Themen an, darunter die Beziehungen zu China, Kuba und den Konflikt in der Ukraine, während der Gouverneur von Pennsylvania, Josh Shapiro, die Rhetorik des Bezirksstaatsanwalts von Philadelphia kritisierte.
Trump warnte Großbritannien davor, die Beziehungen zu China zu verstärken, Stunden nachdem Premierminister Keir Starmer sich in Peking mit Präsident Xi Jinping getroffen hatte, um die Beziehungen neu zu gestalten, so Fox News. Trump sagte gegenüber Fox News auf dem Weg nach Florida, es sei "sehr gefährlich" für Großbritannien, "Geschäfte mit China zu machen". Starmer und Xi hatten eine erneuerte "strategische Partnerschaft" gefordert und damit den Druck hervorgehoben, dem sie inmitten globaler Instabilität ausgesetzt sind.
Unabhängig davon erklärte Trump einen nationalen Notstand in Bezug auf Kuba und verwies auf die Ausrichtung des kommunistischen Regimes auf feindliche ausländische Mächte und terroristische Gruppen. Fox News berichtete, dass Trump eine Exekutivanordnung erlassen habe, um Länder zu bestrafen, die Kuba mit Öl beliefern. In der Anordnung heißt es, dass die Politik und die Handlungen der kubanischen Regierung "eine ungewöhnliche und außergewöhnliche Bedrohung… für die nationale Sicherheit und die Außenpolitik der Vereinigten Staaten" darstellen.
In Bezug auf die Ukraine berichtete BBC World, dass Trump erklärte, der russische Präsident Wladimir Putin habe zugestimmt, ukrainische Städte aufgrund der "außergewöhnlichen Kälte" eine Woche lang nicht anzugreifen. Trump gab nicht an, wann die Pause beginnen würde, aber die Temperaturen in Kiew sollen deutlich sinken. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj begrüßte Trumps Ankündigung und sagte, er erwarte, dass Russland sein Versprechen halten werde. Russland hat eine solche Vereinbarung nicht bestätigt.
Inzwischen verurteilte der Gouverneur von Pennsylvania, Josh Shapiro, innerhalb der Vereinigten Staaten die Vergleiche des Bezirksstaatsanwalts von Philadelphia, Larry Krasner, zwischen Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) und Nazis. Laut Fox News bezeichnete Shapiro Krasners Äußerungen während eines Interviews mit "Special Report" als "abscheulich" und forderte eine Beruhigung der Rhetorik. Krasner hatte gesagt: "Das ist ein kleiner Haufen Möchtegern-Nazis, das sind sie, in einem Land mit 350 Millionen Einwohnern. Wir sind in der Überzahl. Wenn wir euch so jagen müssen, wie sie jahrzehntelang Nazis gejagt haben, werden wir eure Identität herausfinden."
Discussion
Join the conversation
Be the first to comment