Unterhaltungsindustrie erlebt vielfältige Entwicklungen: Von Streaming-Erfolgen bis zu historischen Neuinterpretationen
Die Unterhaltungsindustrie erlebte laut verschiedenen Berichten eine Vielzahl von Aktivitäten, die von Streaming-Erfolgen und Vertriebsvereinbarungen bis hin zu historischen Neuinterpretationen und dem Trubel der Preisverleihungssaison reichten.
Disney+ verzeichnete in der Region Asien-Pazifik mit "Made In Korea", einer Crime-Noir-Serie mit Hyun Bin in der Hauptrolle, einen bedeutenden Erfolg. Laut Variety wurde die Serie, die im Korea der 1970er Jahre spielt, gemessen an den Zuschauerzahlen, die 28 Tage nach dem Debüt am 24. Dezember erfasst wurden, zum meistgesehenen koreanischen Original-Debüt des Streamers im Jahr 2025 in den asiatisch-pazifischen Märkten.
BayView Entertainment, ein in Los Angeles und Vancouver ansässiger Vertrieb, sicherte sich laut Variety die nordamerikanischen Vertriebsrechte an einem Katalog von vertikalen Videotiteln von FlareFlow, der Microdrama-Plattform, die von der COL Group International betrieben wird. Dies ist das erste Mal, dass die Mobile-First-Inhalte außerhalb ihrer nativen App verfügbar sein werden. Der Vertrieb plant, die Titel in ganz Nordamerika einzuführen.
HBO Max baute seinen Ruf für sowohl anspruchsvolles Fernsehen als auch Spielfilminhalte weiter aus. Wired hob das beeindruckende Angebot an Originalserien von HBO Max hervor, wie z. B. "The Sopranos" und "The Wire", und wies gleichzeitig auf die wachsende Sammlung von Filmen hin, darunter Oscar-nominierte Hits und Dokumentarfilme. Laut Wired gewinnt der Streaming-Dienst Anerkennung für seine Spielfilminhalte, darunter ein Biopic über den MMA-Kämpfer Mark Kerr mit Dwayne Johnson in der Hauptrolle und eine Dokumentation, die die Karriere von Mel Brooks feiert.
TIME Studios veröffentlichte eine KI-animierte Doku-Serie über die Amerikanische Revolution mit dem Titel "1776", die die amerikanische Geschichte neu interpretiert.
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