Globale Landschaft im Wandel: Verbündete suchen Deals mit China inmitten von Trumps Handelspolitik
Wachsende globale Turbulenzen und Unsicherheit führen zu Veränderungen in den internationalen Beziehungen, wobei einige US-Verbündete stärkere Beziehungen zu China suchen, da die Handelspolitik des ehemaligen Präsidenten Donald Trump weiterhin den globalen Handel beeinflusst. Diese Entwicklungen spielten sich vor dem Hintergrund bedeutender Wirtschaftsnachrichten ab, darunter die Ankündigung starker Gewinne der Deutschen Bank, die von einer Geldwäscheuntersuchung überschattet wurde, und Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Belegschaft.
Der britische Premierminister Keir Starmer und der chinesische Präsident Xi Jinping forderten laut Associated Press am 29. Januar 2026 eine "umfassende strategische Partnerschaft", um die Beziehungen zwischen ihren Nationen zu vertiefen. Obwohl keiner der beiden Staats- und Regierungschefs Trump direkt erwähnte, war seine Infragestellung der Nachkriegsordnung eindeutig ein Faktor in ihren Gesprächen.
Gleichzeitig diversifizieren einige der langjährigen Verbündeten Amerikas aktiv ihre Handelsbeziehungen weg von den USA, angestachelt durch Trumps Zölle und Rhetorik, berichtete NPR am 28. Januar 2026. Diese Nationen suchen Berichten zufolge Deals mit China und Indien.
Diese Verschiebungen in den internationalen Allianzen finden statt, während sich andere bedeutende wirtschaftliche Ereignisse entfalten. Die deutschen Bundesanwälte führten am Mittwoch im Rahmen einer Geldwäscheuntersuchung eine Razzia in der Frankfurter Zentrale und den Berliner Büros der Deutschen Bank durch, berichtete Fortune. Die Razzia fand statt, als CEO Christian Sewing den höchsten Jahresgewinn der Bank seit 2007 bekannt gab: 8,5 Milliarden Nettogewinn im Jahr 2025. Sewing stellte auch ein Aktienrückkaufprogramm vor, das Zuversicht in die Trendwende der Bank signalisiert. Die Nachricht von der Untersuchung führte jedoch dazu, dass die Aktien der deutschen Bank am Mittwoch um 1,86 % fielen.
Unterdessen ergab eine Studie von Microsoft und der Carnegie Mellon University, dass ein zu starkes Vertrauen in KI-Tools wie ChatGPT mit einer Beeinträchtigung der kritischen Denkfähigkeiten von Wissensarbeitern verbunden war, berichtete Fortune. Diese Besorgnis ist besonders relevant für jüngere Generationen, die mit KI-Angst zu kämpfen haben, wobei einige befürchten, dass die Technologie die Menschen "dümmer" macht, so Fortune.
Discussion
Join the conversation
Be the first to comment