Laut Al Jazeera vom Freitag, den 30. Januar 2026, haben die syrischen Kurdenkräfte nach den jüngsten Zusammenstößen eine Vereinbarung mit der syrischen Regierung über die Integration in die syrische Armee erzielt. Laut Sky News kommt die Vereinbarung zustande, da von Kurden geführte Kräfte im Nordosten Syriens zurückgedrängt werden, einer Region, die sie über ein Jahrzehnt lang mit einem hohen Maß an Autonomie verwaltet haben.
Die semi-autonome Region der Kurden schrumpft rapide, aber kurdische Kämpfer bleiben laut Sky News eine beträchtliche militärische Streitmacht. Damaskus fordert, dass sie abrüsten und sich in die nationale Armee integrieren. Kurdische Führer warnen, dass ihre Lebensweise und ihre politische Zukunft auf dem Spiel stehen. Alex Rossi, internationaler Korrespondent von Sky News, berichtete aus Hasakah, Syrien, dass die Kurden geschworen haben, "bis zum Ende zu kämpfen".
In anderen Nachrichten forderten die Vereinten Nationen und die Organisatoren der Olympischen Winterspiele von Mailand Cortina eine siebenwöchige Pause aller globalen Konflikte, wie Euronews berichtete. Die vorgeschlagene Auszeit, die von einer Resolution der UN-Generalversammlung unterstützt wird, umfasst den Zeitraum vom 6. bis 22. Februar für die Winterspiele und vom 6. bis 15. März für die Paralympics. Befürworter der Initiative sagen, sie setze eine moralische Grundlinie in einer Zeit, in der bewaffnete Konflikte zunehmen. Resolutionen der UN über Waffenstillstände werden in der Regel mit breiten Mehrheiten verabschiedet.
In den Vereinigten Staaten billigte Präsident Donald Trump unterdessen ein von US-Senatsrepublikanern und -Demokraten ausgehandeltes Ausgabenabkommen zur Abwendung eines Government Shutdown, wie Sky News berichtete. Das Abkommen würde den größten Teil der Regierung bis September finanzieren und die derzeitige Finanzierung des Ministeriums für Innere Sicherheit verlängern. Trump sagte: "Republikaner und Demokraten haben sich zusammengetan, um den größten Teil der Regierung bis September zu finanzieren." Der Schritt erfolgt, während die USA von den Todesfällen zweier Demonstranten durch Bundesagenten in Minneapolis erschüttert werden.
In Serbien beschlagnahmte die Polizei bei einer Razzia in der Nähe von Kruševac fast fünf Tonnen Marihuana, wie Euronews berichtete. Bei der Operation, bei der auch Waffen entdeckt wurden, wurden zwei Personen festgenommen, was auf ein großes kriminelles Netzwerk hindeutet. Die Drogen wurden in großen Mengen gelagert und im Dorf Konjuh für den Vertrieb vorbereitet, so das Innenministerium. Die Polizei fand außerdem vier automatische Gewehre und einen tragbaren Granatwerfer, was darauf hindeutet, dass das Gelände geschützt war und Teil eines größeren kriminellen Netzwerks ist.
Discussion
Join the conversation
Be the first to comment