Berichten zufolge verhandelt Amazon über eine Investition von 50 Milliarden US-Dollar in OpenAI, wodurch die Bewertung des KI-Unternehmens laut einem Bericht des Wall Street Journal, wie von TechCrunch zitiert, potenziell auf 830 Milliarden US-Dollar steigen könnte. Die potenzielle Investition kommt zu einem Zeitpunkt, an dem OpenAI zusätzliche 100 Milliarden US-Dollar an Finanzmitteln sucht.
Die Verhandlungen werden Berichten zufolge von Amazon-CEO Andy Jassy und OpenAI-CEO Sam Altman geführt, berichtete TechCrunch. Weder Amazon noch OpenAI haben sich zu dem potenziellen Deal geäußert. OpenAI hat Berichten zufolge auch Gespräche mit Staatsfonds im Nahen Osten geführt und zusätzliche Gespräche mit Nvidia und Microsoft geführt, so die New York Times, wie von TechCrunch berichtet.
Unterdessen erwägt Elon Musk laut Bloomberg, wie von The Verge berichtet, in anderen Tech-Nachrichten einen möglichen Zusammenschluss von SpaceX mit Tesla oder xAI. Reuters berichtete zunächst, dass SpaceX und xAI Gespräche über einen Zusammenschluss im Vorfeld des geplanten Börsengangs von SpaceX im Laufe dieses Jahres führten. Der Zusammenschluss würde Berichten zufolge die Pläne von SpaceX unterstützen, Rechenzentren ins All zu schicken.
Die steigende Nachfrage nach Rechenzentren, insbesondere solchen, die die KI-Entwicklung unterstützen, führt laut The Verge zu einem Anstieg neuer Gaskraftwerksprojekte in den USA.
In anderen Nachrichten aus der Tech-Welt kündigte ein neues Unternehmen namens Tomorrow Doesn't Matter (TDM) auf der CES Anfang des Monats ein besonderes Paar Kopfhörer an, berichtete The Verge. Die Neo-Kopfhörer, die sich zu einem Bluetooth-Lautsprecher zusammenrollen lassen, können ab dem 10. Februar über Kickstarter vorbestellt werden.
The Verge veröffentlichte auch einen Testbericht über faltbare Telefone und stellte fest, dass sie zwar große Vorteile bieten, aber auch große Verantwortung mit sich bringen. Faltbare Telefone sind im Allgemeinen schwerer, teurer und haben weniger leistungsfähige Kameras als herkömmliche Slab-Style-Telefone und sind immer noch nicht so haltbar wie normale Smartphones, so Allison Johnson, eine leitende Rezensentin bei The Verge.
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