Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Regierungsfinanzierungsverhandlungen stocken, Shutdown droht
Washington, D.C. – Der Senat sah sich am Donnerstag in den Verhandlungen über die Regierungsfinanzierung mit einer Pattsituation konfrontiert, die die Nation weniger als 24 Stunden vor Ablauf der Finanzierung einem teilweisen Regierungsstillstand näher brachte, so ABC News. Die Demokraten im Senat gaben bekannt, dass sie mit dem Weißen Haus eine Einigung erzielt hatten, den Gesetzentwurf zur Finanzierung des Ministeriums für Innere Sicherheit (DHS) von einem Paket aus fünf anderen Gesetzentwürfen zu trennen.
Das Fünf-Gesetzentwurf-Paket würde Programme bis Ende September finanzieren, berichtete ABC News. Die DHS-Finanzierung würde im Rahmen der vorgeschlagenen Vereinbarung um weitere zwei Wochen verlängert. Der Senat stimmte jedoch aufgrund der Pattsituation am Donnerstag nicht über den Deal ab.
In anderen Nachrichten fand am Donnerstagabend im Trump Kennedy Center in Washington, D.C., die Weltpremiere von "MELANIA" statt, einem Dokumentarfilm über die ehemalige First Lady Melania Trump, berichtete Fox News. Der Film bietet einen detaillierten Einblick in ihr Leben in den 20 Tagen vor der Amtseinführung des 47. Präsidenten. Laut Fox News nahmen führende politische Persönlichkeiten, Prominente und "kulturelle Ikonoklasten" an der Veranstaltung teil.
In Virginia brach unterdessen eine Kontroverse um eine Krankenschwester des Virginia Commonwealth University (VCU) Health aus, die entlassen wurde, nachdem sie angeblich in Online-Videos zu Schäden an ICE-Agenten aufgerufen hatte. Fox News berichtete, dass die Handlungen der Krankenschwester von Staatssenator Glen Sturtevant, R-Chesterfield, als "Gesundheitsterrorismus" bezeichnet wurden. "Sie dafür zu entlassen, was im Grunde genommen ein Aufruf zum Gesundheitsterrorismus ist, ist sozusagen das Einfache, und ich bin froh, dass VCU das getan hat, und ich bin froh, dass sie es schnell getan haben", sagte Sturtevant laut Fox News. Zwei Abgeordnete aus Virginia bestanden darauf, dass sie im vollen Umfang des Gesetzes strafrechtlich verfolgt werden sollte.
In Minnesota nahm ein Bundesrichter eine Drohung zurück, den amtierenden Direktor der U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE), Todd Lyons, wegen Missachtung zu verurteilen, berichtete Fox News. Der Oberste Bezirksrichter der USA, Patrick Schiltz, sagte eine für Freitagnachmittag angesetzte Anhörung ab. Die Anhörung war dazu gedacht, dass Lyons die Taktiken der Behörde inmitten des Vorgehens der Trump-Regierung gegen illegale Einwanderung erläutert. Die Anhörung war ursprünglich angesetzt worden, nachdem ICE angeblich eine Anordnung in Bezug auf Juan H. nicht eingehalten hatte, so Fox News.
In anderen Nachrichten beendete Taryn Smith, eine 25-jährige US-amerikanische Ruderin, ihre Solo-Reise über den Atlantik und erreichte am Donnerstagmorgen Antigua, berichtete ABC News. Smith startete 46 Tage zuvor von La Gomera, Spanien, und paddelte etwa 16 bis 19 Kilometer pro Tag. "Ich hätte es wirklich nicht ohne die Unterstützung der Leute zu Hause schaffen können. Vielen Dank also, dass ihr mich begleitet habt", sagte Smith laut ABC News. Sie dokumentierte ihre Reise beim World's Toughest Row auf Instagram.
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