Laut Sky News wird ein siebenjähriges britisches Mädchen, Inaayah Makda, seit Mittwoch in Casablanca, Marokko, vermisst, nachdem es von einer Welle mitgerissen wurde. Makda, die aus Blackburn in Lancashire stammt, befand sich mit ihrer Familie im Urlaub, als sich der Vorfall ereignete.
Adnan Hussain, der unabhängige Abgeordnete für Blackburn, erklärte am Donnerstagmorgen in den sozialen Medien, dass er direkt mit Inaayahs Vater und Tante gesprochen habe, um Hilfe anzubieten, berichtete Sky News.
In anderen Nachrichten warnte US-Präsident Donald Trump, dass es für Großbritannien "sehr gefährlich" sei, Geschäfte mit China zu machen, berichtete Euronews. Trump äußerte sich gegenüber Reportern, als er an der Premiere eines Dokumentarfilms über seine Frau, First Lady Melania Trump, teilnahm. Seine Kommentare fielen, als sich der britische Premierminister Keir Starmer zu Gesprächen mit Präsident Xi Jinping in China aufhält, um die Beziehungen neu zu gestalten. Downing Street erklärte, dass das Weiße Haus im Voraus über Starmers Reise und ihre Ziele informiert gewesen sei, und wies darauf hin, dass Trump selbst China im April besuchen werde, so Euronews.
Unterdessen gab die Grüne Partei Hannah Spencer, eine Stadträtin aus Trafford und Klempnerin, als ihre Kandidatin für die Nachwahl in Gorton und Denton bekannt, berichtete The Guardian. Die Nominierung wurde am Freitag in Longsight offiziell bekannt gegeben, nachdem lokale Parteimitglieder in Online-Hustings am Vorabend eine Entscheidung getroffen hatten. Laut The Guardian sicherte sich Spencer eine große Mehrheit der Stimmen und besiegte Konkurrenten wie Fesl Reza-Khan und Sarah Wakefield.
In Rom veranstalteten Mitglieder der italienischen Europa-Partei vor der US-Botschaft einen Protest gegen die bestätigte Anwesenheit von US-amerikanischen Immigration and Customs Enforcement (ICE)-Agenten im Zusammenhang mit den Olympischen Winterspielen Mailand-Cortina, berichtete Euronews. Demonstranten pfiffen und hielten Schilder gegen ICE hoch. Der Abgeordnete Riccardo Magi kritisierte die Haltung der italienischen Regierung zu diesem Thema und forderte eine klare Antwort.
Darüber hinaus beschlagnahmte die serbische Polizei in Kruševac 5 Tonnen Marihuana, so Euronews.
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