UN fordert globale Waffenruhe vor den Olympischen Winterspielen
Die Vereinten Nationen und die Organisatoren der Olympischen Winterspiele Mailand Cortina haben laut Euronews eine 52-tägige Pause aller globalen Konflikte eine Woche vor der Eröffnung des Wettbewerbs gefordert. Die Initiative, die auf einer antiken griechischen Tradition beruht, zielt darauf ab, eine moralische Grundlage in einer Zeit zu schaffen, in der bewaffnete Konflikte zunehmen.
Die Forderung nach einer Waffenruhe wurde durch eine Resolution der UN-Generalversammlung unterstützt. Euronews berichtete, dass UN-Waffenstillstandsresolutionen in der Regel mit breiter Mehrheit verabschiedet werden, wie die 193 Stimmen für die Spiele in London im Jahr 2012 zeigten. Der Artikel wies jedoch auch darauf hin, dass die Unterzeichner ihre Versprechen in der Vergangenheit wiederholt gebrochen haben.
Großer Drogenfund in Serbien
In anderen Nachrichten meldete Euronews, dass die serbische Polizei bei einer Razzia in der Nähe von Kruševac fast fünf Tonnen Marihuana beschlagnahmt hat. Die Razzia, die im Dorf Konjuh stattfand, führte zur Verhaftung von zwei Personen. Nach Angaben des Innenministeriums wurden die Drogen in großen Mengen gelagert und für den Vertrieb vorbereitet. Die Polizei entdeckte außerdem vier automatische Gewehre und einen tragbaren Granatwerfer, was darauf hindeutet, dass das Gelände geschützt war und Teil eines größeren kriminellen Netzwerks ist.
Minneapolis kämpft mit den Folgen des Vorgehens der Bundesbehörden
The Verge berichtete über die Auswirkungen des Vorgehens der Bundesbehörden in Minneapolis. Scott Meslow schrieb über die Absage einer Aufführung von "Go, Dog. Go!" des Children's Theatre Company of Minnesota aufgrund von Sicherheitsbedenken. Die Absage erfolgte nach dem Tod von Alex Pretti, der von Bundesagenten auf der Straße, etwa neun Blocks vom Theater entfernt, getötet wurde. In der E-Mail wurde erklärt, dass die Absage "zur Sicherheit unserer Gäste, Mitarbeiter und Künstler" erfolgte.
TechCrunch Disrupt 2026 bietet ermäßigte Pässe
TechCrunch gab bekannt, dass der 30. Januar der letzte Tag war, um einen "+1"-Pass mit 50 % Rabatt für Disrupt 2026 zu ergattern. Die Veranstaltung, die vom 13. bis 15. Oktober im Moscone West in San Francisco stattfinden soll, wird voraussichtlich 10.000 Gründer, VCs, Betreiber und Tech-Führungskräfte zusammenbringen.
"The Love That Remains" erforscht Familiendynamiken
Robyn Kanner hob in The Verge den Film "The Love That Remains" des isländischen Regisseurs Hlynur Pálmason hervor. Der Film erforscht die Komplexität einer Familie nach der Trennung von Anna und Magnus und konzentriert sich auf die angespannte Zukunft, die sie nach ihrer Scheidung bewältigen. Pálmason besetzte einige seiner eigenen Familienmitglieder in dem Film.
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