Rafah-Grenzübergang inmitten anderer globaler Entwicklungen wieder geöffnet
Der Rafah-Grenzübergang zwischen Gaza und Ägypten wurde am Sonntag, dem 31. Januar 2026, unter strengen Auflagen wieder geöffnet, wodurch laut Sky News die Durchreise in beide Richtungen ermöglicht wird. Die Wiedereröffnung stellt einen symbolischen Moment für die Bewohner von Gaza dar, aber der Zugang bleibt eingeschränkt. Während der Übergang es Menschen ermöglichen wird, von Ägypten nach Gaza zu reisen, wird nur bestimmten Personen die Einreise gestattet. Die Wiedereröffnung ermöglicht es laut Adam Parsons, Nahost-Korrespondent von Sky News, auch bis zu 20.000 Menschen, Gaza zur medizinischen Behandlung zu verlassen.
In anderen Nachrichten erlebte Moskau den stärksten Schneefall seit 200 Jahren, der das tägliche Leben in der russischen Hauptstadt beeinträchtigte. Euronews berichtete am Freitag, dass Meteorologen der Moskauer Staatlichen Universität den Rekordschneefall bestätigten. Bilder zeigten, wie sich die Bewohner durch schwere Schneehaufen kämpften, und es kam zu Verspätungen bei den Pendlerzügen.
In Barcelona hielt Manchester City-Trainer Pep Guardiola unterdessen am Donnerstagabend auf einem Benefizkonzert eine leidenschaftliche Rede zur Unterstützung palästinensischer Kinder. Sky News berichtete, dass Guardiola, der einen Keffiyeh-Schal trug, seinen Schmerz über das Leid der Kinder zum Ausdruck brachte und zum Handeln aufrief. Guardiola verpasste am Freitag seine übliche Pressekonferenz vor dem Wochenende, um an der Veranstaltung teilzunehmen. "Guten Abend, salam alaikum, wie wunderbar", sagte Guardiola bei der Veranstaltung.
In Dänemark kündigte die Regierung eine Abschiebereform an, um nicht-dänische Staatsbürger auszuweisen, die wegen schwerer Verbrechen zu mindestens einem Jahr Gefängnis verurteilt wurden. Euronews berichtete, dass Premierministerin Mette Frederiksen einräumte, dass die Regierung "unkonventionell" handele, indem sie nicht auf Gerichtsentscheidungen in Abschiebefällen warte. Die neuen Maßnahmen, sofern sie genehmigt werden, treten ab dem 1. Mai in Kraft und umfassen verschärfte Kontrollen von Ausländern ohne legalen Wohnsitz und eine neue Fußfessel für diejenigen, die ihren Meldepflichten nicht nachkommen.
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