Gesundheitswesen, Visa und Whisky: Was haben Großbritannien und China von Starmers Besuch?Vor 14 StundenTeilenSpeichernSuranjana TewariAsia Business CorrespondentTeilenSpeichernGetty ImagesChina und Großbritannien haben eine Neuausrichtung der Wirtschaftsbeziehungen gefordertDer Besuch von Sir Keir Starmer in China in dieser Woche ist das bisher deutlichste Zeichen dafür, dass die beiden Länder das diplomatische "Eiszeitalter" beenden wollen, das ihre Beziehungen geprägt hat.Beide Staats- und Regierungschefs sehen sich mit wirtschaftlichem Druck im eigenen Land konfrontiert und suchen nach neuen Möglichkeiten für Handel und Investitionen.Für Sir Keir, den ersten britischen Premierminister, der China seit Theresa May im Jahr 2018 besucht, war die Reise eine Gelegenheit, die Stärke britischer Unternehmen in den Bereichen Finanzen, Pharmazeutika, Gesundheitswesen, saubere Energie und Automobilbau hervorzuheben.Präsident Xi Jinping wollte seinerseits zeigen, dass China ein zuverlässiger Partner für westliche Volkswirtschaften sein kann, da US-Präsident Donald Trump das globale Handelssystem weiterhin erschüttert.Obwohl keine umfassende Freihandelsvereinbarung erzielt wurde, markierte der Besuch einen vorsichtigen, aber greifbaren Neustart der britisch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen.Abkommen über Visa, Dienstleistungen, Gesundheitswesen, grüne Technologie und Finanzen, kombiniert mit einem wiederbelebten Dialog, könnten zu einem besseren Zugang britischer Unternehmen zu chinesischen Märkten und größeren chinesischen Investitionen in Großbritannien führen.Welche Abkommen wurden geschlossen?Die größte kommerzielle Ankündigung kam von AstraZeneca, das versprach, in den nächsten vier Jahren 15 Mrd. USD (11 Mrd. GBP) in China zu investieren, um die Forschung und die Herstellung von Medikamenten auszubauen - die bisher größte Investition des Unternehmens in China.Im Energiebereich
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