KI-gesteigerter Energiebedarf weckt Klimabedenken, während OpenClaw eine Umbenennung durchläuft
Der steigende Energieverbrauch künstlicher Intelligenz wirft Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die Klimaziele auf, selbst während die Technologie weiter voranschreitet und neue Anwendungen findet. Gleichzeitig erfährt der KI-Assistent, der früher als Clawdbot bekannt war, eine weitere Umbenennung und einigt sich nach rechtlichen Auseinandersetzungen nun auf den Namen OpenClaw.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos hob die Bedeutung von KI hervor, löste aber auch Gespräche über ihren erheblichen Energiebedarf aus. Laut Time stand die jährliche Veranstaltung, die typischerweise eine Leistungsschau für ESG-Initiativen (Umwelt, Soziales und Governance) und Klimalösungen ist, ganz im Zeichen der KI. Hinter den Kulissen entwickelte sich jedoch eine entscheidende Diskussion zwischen Technologieunternehmen, Investoren und Projektentwicklern: Die Skalierung von KI wird riesige Mengen an Strom erfordern. Diese Erkenntnis führt zu vermehrten Investitionen in Energieunternehmen, die in der Lage sind, zuverlässige Energie zu liefern, eine Entwicklung, die weitgehend als Klimaherausforderung verstanden wird.
In der sich schnell entwickelnden Welt der KI-Assistenten hat sich Clawdbot, ein viraler persönlicher KI-Assistent, unterdessen in OpenClaw umbenannt. TechCrunch berichtete, dass die Namensänderung auf eine rechtliche Auseinandersetzung mit Anthropic, dem Hersteller von Claude, folgt, die zu einem kurzen Zwischennamen Moltbot führte.
In anderen Nachrichten berichtete NPR News, dass Blue Origin seine Weltraumtourismusflüge pausiert, um sich auf die Entwicklung seiner Mondlandefähre zu konzentrieren. Darüber hinaus hob die MIT Technology Review KI-Videos von US-Einwanderungsbehörden hervor und untersuchte in ihrem letzten Download die Vitalismus-Bewegung. Time lieferte außerdem Multi-Source-Updates zu Schneestürmen in den USA und der Hitzewelle in Australien und hinterfragte die Rolle des Klimawandels bei diesen Ereignissen.
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