Welt Trumps militärische Interventionen beunruhigen China, obwohl kein direktes Risiko besteht 30. Januar 20264:51 AM ET Gehört in Morning Edition Anthony Kuhn Trumps militärische Interventionen beunruhigen China, obwohl kein direktes Risiko besteht Anhören 4:17 4:17 Weitere Optionen ein/ausblenden Herunterladen Einbetten Einbetten iframe src"https:www.npr.orgplayerembednx-s1-5668231nx-s1-9628437" width"100" height"290" frameborder"0" scrolling"no" title"NPR embedded audio player" China ist beunruhigt über Präsident Trumps militärische Interventionen und Drohungen mit Regimewechseln auf der ganzen Welt, auch wenn diese nicht unbedingt eine direkte Bedrohung für China darstellen. Facebook Flipboard Email
The Picture Show Fotos: Tausende protestieren erneut gegen ICE in Minneapolis und in den gesamten USA 30. Januar 20269:20 PM ET Von Danielle A. Scruggs Tausende marschierten am Freitag zum zweiten Mal in Folge durch die Innenstadt von Minneapolis und forderten ein Ende der Operation Metro Surge, die zu einer deutlichen Zunahme der Präsenz von Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde (Immigration and Customs Enforcement) und der US-Grenzschutzbehörde in Minnesota geführt hat. Jaida Grey Eagle für NPR hide caption toggle caption Jaida Grey Eagle für NPR Schießereien und Proteste in Minneapolis Tim Walz sagt, die Trump-Regierung wolle die "Realität verdrehen" in Minnesota Zum zweiten Mal in Folge marschierten Tausende Menschen in der Innenstadt von Minneapolis, um gegen die Anwesenheit von Einwanderungsbehörden in ihrer Stadt zu protestieren. Auch in anderen US-Städten, darunter Los Angeles, Boston, New York und Por, wurden Demonstrationen organisiert.
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