Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Weltnachrichten-Update: 31. Januar 2026
Am 31. Januar 2026 ereigneten sich mehrere bedeutende globale Ereignisse, die von politischen Entwicklungen in Venezuela und Myanmar über anhaltende Konflikte im Libanon bis hin zu schwerem Wetter in Russland reichten.
In Venezuela kündigte Interimspräsidentin Delcy Rodriguez ein Amnestiegesetz an, das potenziell zur Freilassung von Hunderten von Gefangenen führen könnte. Laut Al Jazeera ist dieser Schritt die jüngste größere Reform seit der Entführung von Präsident Nicolas Maduro und seiner Frau Anfang Januar. "Wir haben beschlossen, ein allgemeines Amnestiegesetz voranzutreiben, das den gesamten Zeitraum politischer Gewalt von 1999 bis heute abdeckt", erklärte Rodriguez am Freitag, wie Al Jazeera berichtete.
In Myanmar sicherte sich die vom Militär unterstützte Partei unterdessen einen überwältigenden Sieg bei den Parlamentswahlen des Landes, wie staatliche Medien berichteten. Die dreiphasige Wahl, die am vergangenen Wochenende abgeschlossen wurde, begann am 28. Dezember und fand inmitten von Bürgerkrieg und weit verbreiteter Unterdrückung statt, wie Al Jazeera feststellte. Die Wahl fand mehr als vier Jahre nach dem Militärputsch statt, der die gewählte Regierung von Aung San Suu Kyi stürzte.
Die Spannungen im Südlibanon blieben hoch, wo es trotz des Waffenstillstandsabkommens mit der Hisbollah vom November 2024 zu einer Welle israelischer Luftangriffe kam, wie Al Jazeera berichtete. Israel behauptete, die fast täglichen Angriffe hätten sich gegen Mitglieder oder die Infrastruktur der Gruppe gerichtet. Libanesische Beamte gaben an, dass mehr als 10.000 Verstöße gegen den Waffenstillstand zu mindestens 330 Todesfällen geführt hätten, so Al Jazeera.
In Russland erlebte Moskau laut Meteorologen der Moskauer Staatlichen Universität den stärksten Schneefall seit 200 Jahren, wie Euronews berichtete. Bilder aus der Stadt zeigten, wie sich die Bewohner im zentralen Bezirk durch schwere Schneemassen kämpften. S-Bahnen im Moskauer Gebiet verspäteten sich, und Autos standen in langen Staus, wie Euronews feststellte.
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