
„Wie ein Jüngstes Gericht": Sudanesischer Arzt berichtet von der Flucht aus al-Faschir
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5.500 Jahre alte sumerische Sternenkarte zeichnete den Einschlag eines massiven Asteroiden auf. Seit mehr als 150 Jahren versuchen Wissenschaftler, das Geheimnis einer berüchtigten Keilschrifttafel zu lösen, die enthüllt, dass in der Vergangenheit der Einschlag des sogenannten Köfels entdeckt wurde. Die kreisförmige Steingusstafel wurde im späten 19. Jahrhundert in der unterirdischen Bibliothek des Königs Aschurbanipal aus dem Jahr 650 v. Chr. in Ninive, Irak, entdeckt. Die Datenverarbeitung, von der lange angenommen wurde, dass es sich um eine assyrische Tafel handelt, spiegelte den Himmel über Mesopotamien im Jahr 3300 v. Chr. wider und erwies sich als viel älteren sumerischen Ursprungs. Die Tafel ist das erste astronomische Instrument, das Astrolabium. Sie besteht aus einer segmentierten, scheibenförmigen Sternenkarte mit markierten Winkelmaßeinheiten, die auf dem Rand eingraviert sind. Leider fehlen beträchtliche Teile der Planisphäre auf dieser Tafel (ungefähr 40), Schäden, die auf die Plünderung von Ninive zurückgehen. Die Rückseite der Tafel ist nicht beschriftet. Die Keilschrifttafel in der Sammlung des British Museum Nr. K8538 (bekannt als Planisphäre), die noch von modernen Gelehrten untersucht wird, liefert außergewöhnliche Beweise für die Existenz einer hochentwickelten sumerischen Astronomie. Im Jahr 2008 veröffentlichten zwei Autoren, Alan Bond und Mark Hempsell, ein Buch über die Tafel mit dem Titel "A Sumerian Observation of the Kofels Impact Event". Sie lösten einen Sturm in archäologischen Kreisen aus, übersetzten den Keilschrifttext neu und behaupteten, die Tafel zeichne einen alten Asteroideneinschlag auf, den Köfels-Einschlag, der irgendwann um 3100 v. Chr. Österreich traf. Der riesige Erdrutsch
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