Off-Prem 98 Euro-Firmen müssen Onkel Sams Clouds aufgeben und EU-einheimisch werden 98 Nur weil Sie paranoid bezüglich digitaler Souveränität sind, heißt das nicht, dass sie nicht hinter Ihnen her sind Steven J. Vaughan-Nichols Fr 30 Jan 2026 11:45 UTC Meinung Ich bin Amerikaner der achten Generation, und lassen Sie mich Ihnen sagen, ich würde meine Daten, Geheimnisse oder Dienstleistungen heutzutage keiner US-Firma für Geld oder gute Worte anvertrauen. Unter unserer derzeitigen Regierung sind wir einfach nicht vertrauenswürdig. In der Trumpredux-Ära von 2026 nehmen europäische Unternehmen Daten endlich ernst, und das bedeutet, dass sie von Redmond-by-Seattle wegpacken und ihre sensibelsten Workloads nach Hause verlagern. Dies ist nicht nur Compliance-Theater; es ist ein geradliniges nationales wirtschaftliches Sicherheitsspiel. Die neue Mission von Open Source: Den Tech-Stack eines Kontinents neu aufbauen WEITERLESEN Europas digitale Souveränitäts-Paranoia, die lange als regulatorisches Gerede abgetan wurde, fließt nun direkt in Beschaffungsentscheidungen ein. Gartner sagte The Reg letztes Jahr, dass die IT-Ausgaben in Europa im Jahr 2026 voraussichtlich um 11 Prozent steigen und 1,4 Billionen erreichen werden, wobei ein großer Teil in "souveräne Cloud"-Optionen und On-Prem-Edge-Architekturen fließt. Der Clou? Satte 61 Prozent der europäischen CIOs und Technologie-Führungskräfte geben an, dass sie den Einsatz lokaler Cloud-Anbieter verstärken wollen. Mehr als die Hälfte sagt, dass die Geopolitik sie daran hindern wird, sich stärker auf US-basierte Hyperscaler zu verlassen. Die amerikanischen Hypercloud-Anbieter haben das erkannt. AWS hat kürzlich seine European Sovereign Cloud verfügbar gemacht. Diese AWS-Cloud ist, wie Amazon behauptet, "vollständig innerhalb von
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