Israelische Angriffe im Gazastreifen fordern Todesopfer, während Waffenstillstandsbemühungen andauern
GAZA-STREIFEN – Israelische Angriffe im Gazastreifen haben am Samstag, dem 31. Januar 2026, nach Angaben von Krankenhausbeamten mindestens 23 Palästinenser getötet. Die Angriffe, die Orte im nördlichen und südlichen Gazastreifen trafen, markierten eine der höchsten Opferzahlen seit dem Waffenstillstand im Oktober, der den anhaltenden Konflikt beenden sollte.
Medienberichten zufolge betrafen die Angriffe verschiedene Orte, darunter ein Apartmentgebäude in Gaza-Stadt und ein Zelt in Khan Younis. Die Nachrichtenagentur Associated Press berichtete, dass einer der Angriffe ein Zelt in Khan Younis getroffen habe. Krankenhäuser in Gaza bestätigten den Empfang der Leichen der bei den Angriffen Getöteten.
Die Angriffe erfolgten einen Tag, nachdem Israel die Hamas beschuldigt hatte, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Die erneute Gewalt droht, die laufenden Bemühungen um eine dauerhafte Friedenslösung zu untergraben.
Während der Konflikt in Gaza andauert, ereigneten sich andere internationale Ereignisse. In den Vereinigten Staaten marschierten Tausende von Demonstranten in Städten im ganzen Land als Teil einer landesweiten Demonstration gegen die U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE). Demonstranten in Minneapolis trotzten der Kälte und skandierten Slogans wie "Shut it down" und "ICE out" und forderten ein Ende der Operationen der Behörde.
In Venezuela kündigte die amtierende Präsidentin Delcy Rodríguez am Freitag ein Amnestiegesetz an, das möglicherweise zur Freilassung von Hunderten von Gefangenen führen könnte, darunter Oppositionsführer, Journalisten und Menschenrechtsaktivisten, die aus politischen Gründen inhaftiert sind.
Unterdessen ergab eine Umfrage von Informatica Herausforderungen bei der Einführung von künstlicher Intelligenz. Die Umfrage ergab, dass zwar 69 % der Unternehmen generative KI eingesetzt haben, viele Organisationen jedoch Schwierigkeiten haben, KI über erste Pilotprogramme hinaus zu skalieren. Die Umfrage unter 600 Führungskräften weltweit deckte eine Diskrepanz auf, die erklärt, warum so viele Organisationen Schwierigkeiten haben, KI über Pilotprojekte hinaus zu skalieren: Während 69 der Unternehmen generative KI eingesetzt haben und 47 r
Discussion
Join the conversation
Be the first to comment