Comedy-Ikone Catherine O'Hara stirbt mit 71 Jahren
Catherine O'Hara, die gefeierte Komödienschauspielerin, bekannt für ihre Rollen in "Kevin – Allein zu Haus" und "Schitt's Creek", starb am Freitag im Alter von 71 Jahren. O'Haras Karriere umfasste mehr als ein halbes Jahrhundert, in dem sie laut Time eine breite Palette unvergesslicher Charaktere verkörperte.
O'Hara war bekannt für ihre Fähigkeit, "übergroße Persönlichkeiten" zu verkörpern, wobei sie oft Charaktere spielte, die "hysterisch, narzisstisch, herrisch, wütend, voller Leidenschaft und Neurosen" waren, berichtete Time. Sie zeichnete sich darin aus, "Menschen am Ende ihrer Kräfte oder Legenden in ihren eigenen unausgeglichenen Köpfen" darzustellen. Zu ihren bekanntesten Rollen gehörten Moira Rose in "Schitt's Creek", die Mutter, die ihren Sohn in "Kevin – Allein zu Haus" allein zu Hause ließ, und eine prätentiöse Künstlerin mit einem Geisterbefall.
Einzelheiten zur Todesursache waren zunächst nicht verfügbar.
Alex Prettis Tod löst Kontroverse aus
Der Tod von Alex Pretti sorgt weiterhin für Kontroversen, da ein Video veröffentlicht wurde, das ihn kurz vor seinem Tod durch Schüsse von Grenzschutzbeamten mit ICE-Agenten aneinandergeraten zeigt. Laut Vox tauchte das Video am vergangenen Mittwoch auf und zeigte, wie Pretti 11 Tage vor seinem Tod das Rücklicht eines ICE-Fahrzeugs eintrat.
Eric Levitz, ein leitender Korrespondent bei Vox, merkte an, dass rechte Influencer versucht haben, das Video zu nutzen, um die Aktionen der Grenzschutzbeamten zu "exkulpieren". Levitz argumentiert, dass das Video für die Umstände von Prettis Tod "irrelevant" sei.
A.G. Cook vertont Charli XCXs "The Moment"
A. G. Cook, ein langjähriger Produzent und Freund von Charli XCX, hat ihren Mockumentary-Film "The Moment" vertont, wie Variety berichtet. Obwohl Cook noch nie zuvor einen Spielfilm vertont hat, ist sein Einfluss im gesamten Album "Brat" von Charli XCX deutlich zu erkennen. Cook nannte David Lynchs "Mulholland Drive" als einen "sehr bewussten Einfluss" auf seine Musik.
Filmkritiken: "If I Go Will They Miss Me" und "Send Help"
Walter Thompson-Hernández' "If I Go Will They Miss Me" wird als lyrischer und surrealer Film beschrieben. Peter Debruge, Chef-Filmkritiker bei Variety, nannte ihn ein "Cine-Poem", das Elemente von "Killer of Sheep" und "Beasts of the Southern Wild" vereint. Der Film dreht sich um einen 12-jährigen Jungen im Watts-Viertel von Los Angeles, der seinen Vater vergöttert.
Time bot eine Analyse des Endes von "Send Help" mit Dylan O'Brien und Rachel McAdams. Der Film folgt der turbulenten Beziehung zwischen einem Nepo-Baby-CEO (O'Brien) und seiner Angestellten (McAdams), nachdem sie auf einer einsamen Insel gestrandet sind. Die Dynamik zwischen den beiden kehrt sich schnell um, nachdem ihr Privatflugzeug auf dem Weg zu einer Geschäftsreise irgendwo im Golf von Thailand abstürzt.
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