
Mineneinsturz im Kongo fordert Hunderte Tote; "Sanford & Son"-Star verstorben; Shutdown beginnt
Mineneinsturz im Kongo fordert Hunderte Tote; "Sanford & Son"-Star verstorben; Shutdown beginnt
Mehrere Nachrichtenquellen berichten, dass ein Erdrutsch in den von der M23-Rebellengruppe kontrollierten Rubaya-Coltanminen im Osten des Kongo am Mittwoch mindestens 200 Todesopfer gefordert hat. Ursache dafür seien schlecht gebaute Tunnel und starke Regenfälle. Dies hat zu einem vorübergehenden Stopp des Bergbaus und zu Anschuldigungen der kongolesischen Regierung wegen illegaler Ausbeutung geführt. Verletzte Bergleute werden in lokalen Gesundheitseinrichtungen behandelt, und Anwohner in der Nähe der Mine werden aufgrund von Sicherheitsbedenken umgesiedelt.




















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