31. Januar 2026 F&A: Wie Forschende und Gemeinden eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit aufbauen von der Pennsylvania State University, bearbeitet von Lisa Lock, geprüft von Andrew Zinin Anmerkungen der Redaktion Dieser Artikel wurde gemäß den redaktionellen Prozessen und Richtlinien von Science X geprüft. Die Redaktion hat die folgenden Attribute hervorgehoben und gleichzeitig die Glaubwürdigkeit des Inhalts sichergestellt: faktengeprüft vertrauenswürdige Quelle Korrektur gelesen Das Wesentliche Als bevorzugte Quelle hinzufügen Menschen aus der Gemeinde des Teotihuacan-Tals versammeln sich, um den Film "Land and Water" aus dem Jahr 1961 anzusehen, der das traditionelle Leben im Tal vor der großen Stadterweiterung von Mexiko-Stadt dokumentiert. Credit: Kirk French, Land and Water Revisited Community-orientierte Forschung wirft oft Fragen auf, wer von akademischer Arbeit profitiert und wie Wissen zwischen Universitäten und den Menschen, die am stärksten von den untersuchten Themen betroffen sind, ausgetauscht wird. In seinen Forschungs- und Filmprojekten arbeitet Kirk French, ein Assistenzprofessor für Anthropologie sowie für Filmproduktion und Medienwissenschaft an der Penn State, mit Gemeinden als Kooperationspartnern und nicht als Forschungsobjekten zusammen, wobei er Forschungsfragen, Methoden und Ergebnisse gemeinsam mit lokalen Partnern gestaltet. Der Film "Land and Water Revisited" wurde mit mehreren Kooperationspartnern entwickelt, darunter die Associate Producers Alonso Rodríguez und Perla Martínez im mexikanischen Teotihuacan-Tal. Er ist ein Beispiel dafür, wie Frenchs Ansatz in der Praxis funktioniert und zeigt, wie sich Umweltveränderungen, kollektives Gedächtnis und langfristige Beziehungen in der gemeinschaftsbasierten Forschung überschneiden.
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