Mehrere tödliche Vorfälle weltweit gemeldet
Weltweit ereignete sich eine Reihe tödlicher Vorfälle, von einem russischen Angriff in der Ukraine über Anschläge in Pakistan bis hin zu einem tragischen Todesfall in Nigeria.
In der Ostukraine tötete ein russischer Drohnenangriff in der Nähe eines Firmenbusses im Bezirk Pawlohrad zwölf Menschen, so der Chef der regionalen Militärverwaltung, Oleksandr Ganzha. Sieben weitere Personen wurden Berichten zufolge bei dem Angriff verletzt. Das Energieunternehmen DTEK erklärte, dass das Fahrzeug seine Bergleute nach einer Schicht transportierte, und bezeichnete den Angriff laut BBC World als gezielten Angriff.
In der südwestpakistanischen Provinz Belutschistan führten eine Reihe von Schusswaffen- und Bombenanschlägen zum Tod von 31 Zivilisten und 17 Angehörigen des Sicherheitsdienstes, so Ministerpräsident Sarfraz Bugti. Sicherheitskräfte töteten während eines 40-stündigen Feuergefechts mindestens 145 Angreifer, sagte Bugti. Die Balochistan Liberation Army (BLA) bekannte sich zu den Anschlägen und behauptete, Dutzende Soldaten seien getötet worden, so BBC World.
In Nigeria starb die aufstrebende Sängerin Ifunanya Nwangene (26), nachdem sie in Abuja von einer Schlange gebissen worden war. Nwangene, die nach ihrem Auftritt bei The Voice Nigeria im Jahr 2021 an Bekanntheit gewann, war laut BBC World für ihre Vielseitigkeit bei der Mischung von Jazz, Oper, klassischer Musik und Soul bekannt. In den sozialen Medien geteilte Videos zeigten, wie ein Schlangenbeschwörer eine Schlange, die als Kobra identifiziert wurde, aus ihrer Wohnung entfernte.
In der Schweiz stieg die Zahl der Todesopfer des Barbrands in einem Schweizer Skiort an Silvester auf 41, nachdem ein Jugendlicher, der bei dem Brand verletzt worden war, in einem Zürcher Krankenhaus gestorben war, so die örtliche Staatsanwaltschaft. Das Feuer brach in der Bar Le Constellation in Crans-Montana aus, einem bei jüngeren Leuten beliebten Lokal, so BBC World.
Unterdessen will die israelische Regierung Médecins Sans Frontières (MSF) die Arbeit in Gaza verbieten, nachdem die medizinische Hilfsorganisation sich geweigert hatte, eine Liste ihrer Mitarbeiter in dem Gebiet auszuhändigen. Israel hatte 37 Organisationen aufgefordert, Dokumente über ihre lokalen und internationalen Mitarbeiter in Gaza einzureichen, und behauptet, einige von MSF hätten Verbindungen zu den bewaffneten Gruppen Hamas und Islamischer Dschihad. MSF wies diese Behauptungen zurück und weigerte sich, die Liste weiterzugeben, da man um die Sicherheit seiner Mitarbeiter fürchtete, so BBC World.
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