Todeszahl steigt auf 41 bei Brand in Schweizer Alpenbar
Die Todeszahl nach dem Brand am Neujahrstag in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana, Schweiz, ist nach Angaben der Schweizer Behörden auf 41 gestiegen. Ein 18-jähriger Schweizer Staatsbürger, der bei dem Brand verletzt wurde, starb am Samstag, einen Monat nach dem Vorfall, in einem Zürcher Krankenhaus, wie Sky News berichtete. Bei dem Brand wurden außerdem 115 weitere Personen verletzt, von denen sich viele noch im Krankenhaus befinden, so Al Jazeera.
Das Feuer in der Skigebietsbar, eine der schlimmsten Katastrophen in der modernen Geschichte der Schweiz, ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 1. Januar 2026. Die Schweizer Staatsanwaltschaft veröffentlichte keine weiteren Informationen über das Opfer oder die laufenden Ermittlungen zur Brandursache, wie Sky News anmerkte.
Die Bar "Le Constellation" wurde zu einem Schauplatz der Tragödie, als sich die Neujahrsfeierlichkeiten in ein tödliches Ereignis verwandelten. Der Vorfall löste einen Großeinsatz aus, bei dem Rettungskräfte und medizinisches Personal aus der ganzen Region zum Unglücksort eilten. Im Nachgang trauerte eine ganze Gemeinde, und viele suchten nach Antworten und Trost. Eine Frau wurde beim Anzünden einer Kerze an einem Denkmal vor der Bar fotografiert, wie Reuters berichtete und Sky News meldete.
Während die Ermittlungen zur Brandursache andauern, liegt der Fokus weiterhin auf der Unterstützung der Opfer und ihrer Familien. Das tragische Ereignis hat zu einem nationalen Nachdenken über Sicherheitsvorschriften und Notfallprotokolle in öffentlichen Räumen geführt.
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