Trump-Administration in den Nachrichten: Dokumentarfilm-Erfolg, Schließung des Kennedy Centers, EGOT-Auszeichnung und ICE-Haft
Die Trump-Administration stand diese Woche im Mittelpunkt mehrerer Nachrichtenmeldungen, die von Unterhaltungserfolgen bis hin zu kontroversen politischen Entscheidungen reichten. Ein Dokumentarfilm über First Lady Melania Trump mit dem Titel "Melania" debütierte mit einem besser als erwarteten Einspielergebnis von 7 Millionen Dollar, so Studio-Schätzungen vom Sonntag, obwohl Amazon MGM Studios laut Fortune beträchtliche 75 Millionen Dollar in Rechte und Marketing investiert hatte.
Präsident Donald Trump kündigte Pläne an, das Kennedy Center in Washington, D.C., für zwei Jahre wegen eines "kompletten Wiederaufbaus" zu schließen, berichtete Variety am Freitag. Diese Entscheidung folgte darauf, dass Trump seinen Namen an dem Gebäude anbrachte und mehrere Künstler veranlasste, Engagements in dem berühmten Kunstzentrum abzusagen, so Variety.
In anderen Nachrichten erreichte Steven Spielberg den EGOT-Status und gewann einen Grammy Award in der Kategorie "Best Music Film" für den Dokumentarfilm "Music by John Williams", berichtete Variety am Sonntag.
Unterdessen stieß die Einwanderungspolitik der Regierung weiterhin auf Kritik. Der fünfjährige Liam Conejo Ramos, der von Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) in Minnesota festgehalten wurde, wurde freigelassen, nachdem ein Bundesrichter seine Freilassung angeordnet hatte, berichtete Time. Der Junge und sein Vater, Adrian Conejo Arias, der mit ihm zusammen festgehalten wurde, bestiegen am Sonntagmorgen in Texas ein Flugzeug, so Time. Der demokratische Abgeordnete Joaquin Castro aus Texas sagte, er habe Vater und Sohn am Samstagabend abgeholt und sie zurück nach Minnesota begleitet, so Time. "Liam ist jetzt zu Hause. Mit seinem Hut und seinem Rucksack", schrieb Castro in den sozialen Medien, so Time. Das Bild des Jungen mit einem blauen Hasenhut und einem Spider-Man-Rucksack, der am 20. Januar von einem ICE-Beamten festgehalten wurde, löste landesweite Empörung aus, so Time.
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