Trump plant zweijährige Schließung des Kennedy Centers; Musks E-Mails veröffentlicht; HS2 findet Schätze
Washington, D.C. – Der ehemalige Präsident Donald Trump kündigte Pläne an, das Kennedy Center für zwei Jahre für einen "kompletten Wiederaufbau" zu schließen, wie er am Sonntag auf seiner Truth Social Plattform mitteilte. Die Ankündigung löste Besorgnis und Fragen über die Zukunft des berühmten Kunstzentrums aus.
Unterdessen enthüllten am Freitag vom Justizministerium veröffentlichte Akten E-Mail-Korrespondenz zwischen Tesla-CEO Elon Musk und Jeffrey Epstein, was eine Kontroverse auslöste. Die Akten, die Teil einer größeren Veröffentlichung von Dokumenten im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen Epstein sind, enthielten laut Time 16 E-Mails zwischen Musk und dem in Ungnade gefallenen Finanzier aus den Jahren 2012 und 2013. Musk bestätigte die Echtheit der E-Mails auf X, bestritt aber jede enge Verbindung zu Epstein und erklärte: "Niemand hat sich mehr als ich dafür eingesetzt, dass die Epstein-Akten veröffentlicht werden, und ich bin froh, dass dies endlich geschehen ist."
In anderen Nachrichten wird eine riesige Sammlung archäologischer Schätze, die beim Bau der HS2-Zugstrecke in Großbritannien entdeckt wurden, in einem geheimen Lagerhaus aufbewahrt. Die Sammlung, die aus 450.000 Objekten besteht, umfasst laut BBC ein mögliches römisches Gladiatorenzeichen, eine möglicherweise über 40.000 Jahre alte Handaxt und Goldgebisse aus dem 19. Jahrhundert. Das Centre for British Archaeology bezeichnete den Fund als eine "beispiellose" Menge und Vielfalt an Gegenständen, die neue Einblicke in die britische Vergangenheit geben werden.
Unabhängig davon wachsen die Bedenken hinsichtlich möglicher Änderungen des Ernennungsverfahrens an den National Institutes of Health (NIH) unter der Trump-Regierung, so mehrere Nachrichtenquellen. Historisch gesehen haben wissenschaftliche Mitarbeiter und externe Experten weitgehend Führungsrollen mit minimaler politischer Einmischung bestimmt. Die Verlagerung hin zu politischen Amtsträgern, die Positionen besetzen, die traditionell von Beamten bekleidet werden, wirft Fragen über die Zukunft der wissenschaftlichen Unabhängigkeit und den Einfluss des Weißen Hauses auf die führende biomedizinische Forschungseinrichtung des Landes auf.
Schließlich hat Asda, die britische Supermarktkette, Berichten zufolge Schwierigkeiten, mit der Konkurrenz mitzuhalten, und erlebt trotz Bemühungen, das Ruder herumzureißen, einen deutlichen Umsatzrückgang, so mehrere Nachrichtenquellen. Während einige Kunden die Vielfalt und den Komfort von Asda schätzen, zeigen Branchendaten einen Rückgang der Käufer, was Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit ihrer aktuellen Strategie aufwirft. Analysten stellen die Fähigkeit des Einzelhändlers zur Erholung in Frage.
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