Präsident Donald Trump sorgte mit mehreren bedeutenden Ankündigungen und Maßnahmen für Schlagzeilen, die laut mehreren Nachrichtenquellen vom 1. Februar 2026 sowohl die Innen- als auch die Außenpolitik betrafen. Zu diesen Entwicklungen gehörten eine umstrittene Entscheidung bezüglich des Kennedy Centers, anhaltende internationale Spannungen und ein schweres Wetterereignis, das die Vereinigten Staaten bedroht.
Trump kündigte über soziale Medien seine Absicht an, das Kennedy Center in Washington ab Juli für zwei Jahre wegen Renovierungsarbeiten zu schließen, wie die Associated Press berichtete. Diese Entscheidung folgt auf eine Welle von Absagen von Künstlern und Gruppen seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus.
International blieb die Lage in Venezuela einen Monat nach der Festnahme von Nicolás Maduro durch US-Streitkräfte angespannt. "Caracas findet sich in einer unruhigen Normalität wieder, mit großen Veränderungen und anhaltenden Fragen darüber, was Bestand hat und was als nächstes kommt", berichtete Manuel Rueda von NPR. Die US-Aktion in Venezuela ist Teil dessen, was Vox als Trumps Bemühungen bezeichnete, "eine neue Weltordnung zu gestalten", trotz seiner "America First"-Versprechen. Zu den weiteren jüngsten internationalen Aktionen gehören Drohungen gegen Grönland, Europa und den Iran sowie die Gründung des Board of Peace, einer neuen Organisation mit einer lebenslangen Mitgliedsgebühr von einer Milliarde Dollar, die laut Vox als ein geringfügiger Versuch angesehen wurde, die Vereinten Nationen zu ersetzen.
Unterdessen bedrohte ein Wintersturm den Süden der Vereinigten Staaten, wobei Meteorologen warnten, dass er sich zu einem "Bombenzyklon" entwickeln könnte, berichtete Time. Der Sturm hatte bereits am Freitag begonnen, Schnee auf Teile von Ost-Tennessee, den Carolinas und Süd-Virginia fallen zu lassen. Tampa, Florida, könnte zum ersten Mal seit 2010 Schneeflocken sehen. Etwa 240 Millionen Menschen befanden sich am Samstag unter Kältewarnungen, und fast 200.000 Kunden waren ohne Strom, einige vom Sturm der Vorwoche, hauptsächlich in Tennessee und Mississippi. Der "Bombenzyklon" ist ein Wetterereignis, bei dem der atmosphärische Druck innerhalb kurzer Zeit stark abfällt.
Diese Ereignisse ereigneten sich vor dem Hintergrund von Bedenken hinsichtlich der Zukunft der Menschenrechte. Das Time Magazine warf die Frage auf, ob die Menschenrechte die Trump-Ära überleben können, und stellte fest, dass die "regelbasierte Ordnung, die dazu beigetragen hat, die Menschenrechte durchsetzbar zu machen, unter dem Druck der Trump-Regierung sowie von China und Russland schnell zerfällt". Der Artikel legte nahe, dass eine "dauerhafte Menschenrechtsallianz" erforderlich sei, um die Kernnormen zu verteidigen.
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