Nationale Nachrichtenübersicht: Masernausbruch stoppt Bewegung in ICE-Einrichtung, Epstein-Akten unter Beobachtung und politische Manöver
Ein Masernausbruch in einem Bearbeitungszentrum der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) in Texas führte zu einem Stopp aller Bewegungen innerhalb der Einrichtung, gaben Beamte am Sonntag bekannt. Unterdessen fordern Anwälte, die mutmaßliche Opfer von Jeffrey Epstein vertreten, die sofortige Abschaltung einer Website des Justizministeriums, die Epstein-Akten enthält, und berufen sich auf Versäumnisse bei der Schwärzung identifizierender Informationen. In den politischen Nachrichten erhielt der ehemalige Kritiker von Donald Trump, John E. Sununu, die Unterstützung des ehemaligen Präsidenten in einem wichtigen Senatsrennen in New Hampshire.
Das Ministerium für Innere Sicherheit bestätigte, dass bei zwei Häftlingen im Dilley Immigration Processing Center am Samstag, den 31. Januar 2026, Masern diagnostiziert wurden, wie Fox News berichtete. Das Gesundheitsministerium des Bundesstaates Texas bestätigte die Fälle. Die Ankündigung erfolgte am selben Tag, an dem ein 5-jähriger Junge und sein Vater, deren Inhaftierung weitreichende Besorgnis ausgelöst hatte, aus der Einrichtung entlassen wurden.
In New York fordern Anwälte von über 200 mutmaßlichen Opfern von Jeffrey Epstein Bundesrichter dringend auf, das Justizministerium anzuweisen, seine Epstein-Akten-Website abzuschalten. Die Anwälte Brittany Henderson und Brad Edwards argumentierten in einem von ABC News erhaltenen Schreiben, dass das Justizministerium es versäumt habe, Namen und identifizierende Informationen von Epsteins Opfern ordnungsgemäß zu schwärzen. "Für die Opfer von Jeffrey Epstein zählt jede Stunde. Der Schaden ist andauernd und irreversibel", schrieben sie.
Die politische Landschaft erfuhr eine bemerkenswerte Unterstützung, als Präsident Donald Trump den ehemaligen Senator John E. Sununu aus New Hampshire in einem entscheidenden Senatsrennen unterstützte. Laut Fox News erhielt Sununu, obwohl er in der Vergangenheit ein Kritiker von Trump war, die Unterstützung gegenüber dem ehemaligen Senator Scott Brown, einem von Trumps Botschaftern der ersten Amtszeit. Trump lobte Sununu als einen "America First Patriot", der "unermüdlich daran arbeiten wird, unsere America First Agenda voranzutreiben". Das Rennen gilt als eines von wenigen, das die Mehrheit im Senat bei den Zwischenwahlen bestimmen könnte.
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