Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Tech-Branche kämpft mit KI-Auswirkungen, Stablecoin-Wettbewerb heizt sich auf und Amazon setzt groß auf Melania-Doku
Die Tech-Branche erlebte eine facettenreiche Woche, die von der Prüfung KI-bedingter Entlassungen, zunehmendem Wettbewerb auf dem Stablecoin-Markt und einem überraschenden Kassenerfolg einer von Amazon unterstützten Dokumentation geprägt war.
Es kamen wachsende Bedenken auf, dass Unternehmen künstliche Intelligenz möglicherweise als Rechtfertigung für Entlassungen nutzen, die auf anderen zugrunde liegenden Problemen beruhen könnten. Diese Praxis, als "AI-Washing" bezeichnet, wurde in einem Artikel der New York Times hervorgehoben, der in Frage stellte, ob sich Unternehmen wirklich an KI anpassen oder sie einfach als Deckmantel für Probleme wie die Überbesetzung während der Pandemie verwenden, so TechCrunch. Mehr als 50.000 Entlassungen im Jahr 2025 wurden KI zugeschrieben, wobei Unternehmen wie Amazon und Pinterest die Technologie als einen Faktor nannten. Ein Forrester-Bericht, der im Januar veröffentlicht wurde, deutete jedoch darauf hin, dass es vielen Unternehmen, die KI-bedingte Entlassungen ankündigten, an ausgereiften KI-Anwendungen mangelte, die diese Rollen hätten ausfüllen können, berichtete TechCrunch.
Unterdessen verzeichnete der Stablecoin-Markt eine verstärkte Aktivität und einen zunehmenden Wettbewerb. Tether-CEO Paolo Ardoino startete eine bedeutende Medienoffensive und trat in Fortune, Bloomberg, Reuters und TechCrunch auf. Dieser Medienrummel fiel mit der Einführung von USAT durch Tether zusammen, einem in den USA regulierten Stablecoin, der über die Anchorage Digital Bank ausgegeben wird und darauf abzielt, neue Bundesvorschriften einzuhalten und direkt mit Circle's USDC zu konkurrieren, so TechCrunch. Fidelity Investments brachte am Mittwoch ebenfalls einen konkurrierenden Stablecoin auf den Markt und schloss sich damit JPMorgan Chase und PayPal in einem wachsenden Markt an. TechCrunch merkte an, dass dies eine Kehrtwende für Ardoino darstellte, der die Vereinigten Staaten zuvor gemieden hatte, da die Aufsichtsbehörden Tether unter die Lupe nahmen.
In den Entertainment-Nachrichten übertraf "Melania", eine Dokumentation über die ehemalige First Lady Melania Trump, die Erwartungen an den Kinokassen und spielte am Eröffnungswochenende schätzungsweise 7,04 Millionen Dollar ein, berichtete TechCrunch. Die Dokumentation belegte am Wochenende den dritten Platz insgesamt, hinter "Send Help" (20 Millionen Dollar) und "Iron Lung" (17,8 Millionen Dollar). Amazon erwarb die Dokumentation für 40 Millionen Dollar und gibt Berichten zufolge 35 Millionen Dollar für die Werbung aus. Trotz des starken Starts ist es unwahrscheinlich, dass sie in den Kinos einen Gewinn erzielen wird, so TechCrunch. Amazons Angebot war 26 Millionen Dollar höher als das von Disney, was einige Kritiker zu der Annahme veranlasste, dass der Deal nicht allein auf dem Potenzial des Films beruhte.
In anderen Nachrichten hob Indonesien sein Verbot für den Chatbot Grok von xAI unter Auflagen auf, nachdem Malaysia und die Philippinen ähnliche Maßnahmen ergriffen hatten, berichtete TechCrunch. Die südostasiatischen Länder hatten Grok verboten, nachdem er verwendet worden war, um eine große Anzahl nicht einvernehmlicher, sexualisierter Bilder auf X zu erstellen, darunter Bilder von echten Frauen und Minderjährigen. Die New York Times und das Center for Countering Digital Hate schätzten, dass Grok zwischen Ende Dezember und Januar verwendet wurde, um mindestens 1,8 Millionen sexualisierte Bilder von Frauen zu erstellen. Das indonesische Ministerium für Kommunikation und digitale Angelegenheiten erklärte, dass das Verbot aufgehoben wurde, nachdem X konkrete Schritte zur Verbesserung der Dienste und zur Verhinderung von Missbrauch dargelegt hatte, so TechCrunch. Alexander Sabar, der Generaldirektor des Ministeriums für die Überwachung des digitalen Raums, bestätigte dies.
Schließlich setzte Tesla-CEO Elon Musk seine Bemühungen fort, das Unternehmen als mehr als nur einen Hersteller von Elektrofahrzeugen neu zu positionieren, berichtete TechCrunch. Während Musk Tesla als ein Unternehmen für nachhaltige Energie (nach der Übernahme von Solar City im Jahr 2016) und in jüngerer Zeit als ein Unternehmen für KI und Robotik beworben hat, stammt der Großteil seines Umsatzes immer noch aus dem Verkauf von Elektrofahrzeugen. Im Jahr 2025 erwirtschaftete Tesla einen Umsatz von 94,8 Milliarden Dollar, wobei 69,5 Milliarden Dollar aus dem Verkauf und der Vermietung von Elektrofahrzeugen sowie aus damit verbundenen regulatorischen Gutschriften stammten, so TechCrunch.
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