Laut BBC World stimmte Norwegens Premierminister Jonas Gahr Støre öffentlich mit der Einschätzung von Kronprinzessin Mette-Marit überein, dass sie im Umgang mit dem verstorbenen, verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein "schlechtes Urteilsvermögen" bewiesen habe. Das Eingeständnis erfolgte nach der Veröffentlichung neuer Akten durch das US-Justizministerium, aus denen hervorging, dass die Prinzessin zwischen 2011 und 2014 hunderte Male im Zusammenhang mit Epstein erwähnt wurde.
Die Enthüllung sorgte laut BBC World für Verlegenheit im norwegischen Königshaus, insbesondere da sie mit dem Beginn des siebenwöchigen Prozesses gegen ihren Sohn in Oslo wegen 38 Anklagepunkten, darunter Vergewaltigung und Körperverletzung, zusammenfiel. Kronprinzessin Mette-Marit hatte zuvor ihr Bedauern über jeglichen Kontakt mit Epstein zum Ausdruck gebracht, so BBC World.
In anderen Nachrichten erregte Justin Bieber bei den Grammy Awards Aufmerksamkeit, weil er laut Fox News in Unterwäsche auftrat. Der 31-jährige Sänger performte seinen Song "Yukon" aus seinem Album "Swag" und trug dabei nur seine Unterwäsche. Trevor Noah, der die 68. jährlichen Grammy Awards in Los Angeles moderierte, machte laut Fox News einen Witz über Nicki Minajs Verbindung zum ehemaligen Präsidenten Donald Trump. Noah versicherte dem Publikum, dass "Nicki Minaj nicht hier ist".
Unterdessen verteidigte Schauspieler John Lithgow laut Fox News seine Entscheidung, an der kommenden HBO-Serie mitzuwirken, die auf J.K. Rowlings "Harry Potter"-Büchern basiert, trotz der Kontroverse um Rowlings Ansichten zu Transgender-Themen. Lithgow, der Albus Dumbledore spielen soll, erklärte, er nehme die Kritik "äußerst ernst" und bezeichnete Rowlings Ansichten angesichts der Themen ihrer Fantasy-Reihe als "ironisch", so Fox News.
In Syrien setzt sich Hind Kabawat, die einzige Ministerin des Landes, für Veränderungen ein, während die Nation ihren Übergang vom Krieg zum Frieden bewältigt, so BBC World. Kabawat, die als Ministerin für Soziales und Arbeit in der Übergangsregierung tätig ist, betonte ihr Engagement für die Festlegung ihrer eigenen Strategie. "Am ersten Tag fragte ich: 'Warum gibt es keine Frauen mehr?'", sagte Kabawat gegenüber BBC World. Zuvor war sie Oppositionsführerin im Exil.
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